Phytohormone versus Hormone in Tieren

Hormone sind in aller Munde...

Phytohormone statt Hormone im Fleisch
Phytohormone

Hormone sind in aller Munde, doch was ist das überhaupt?

Hormon ist griechisch und heißt „antreibend“. Es sind chemische Botenstoffe, die von einer Drüse (Sender) zu einer Zelle mit Rezeptor (Empfänger) gesendet werden. Sie übermitteln Signale zwischen diesen beiden, um körpereigene Prozesse zu regulieren.

Hormone kommen nicht nur bei uns Menschen vor.

Auch viele andere Lebewesen benutzen diese „Technik“.

 

So ist es nicht verwunderlich, dass sowohl in Pflanzen als auch in den Tieren, die wir essen Hormone enthalten sind.

 

Interessant ist, dass die aufgenommenen Hormone nun auch in uns weiter wirken. Das hat wie immer Vor– und Nachteile. Ich kann daher bewusst bestimmte Lebensmittel essen, um den gewünschten Effekt zu erreichen, ich sollte aber auch Nahrungsmittel meiden, die negativ in den Hormonstoffwechsel eingreifen.

 

Wissen Sie welche Nahrungsmittel in welche Kategorie fallen?

 

Im Rahmen meiner Ernährungsberatung mache ich meine Klientinnen auf diesen Umstand aufmerksam und nun möchte ich es schwarz auf weiß zu Papier bringen, damit auch Sie die Möglichkeit haben, sich schnell mit dieser Thematik vertraut zu machen und entsprechend zu handeln. Los geht’s...

 

Wussten Sie, dass Sie mit dem Verzehr von Kuhmilch bereits eine Gesamtmenge von 60% Östrogen und 80% Progesteron aufnehmen? Bei einem „üblichen“ Verzehr von 200g – 250g (einschließlich aller Milchprodukte) ist laut Bundesinstitut für Risikobewertung nicht mit einem relevanten Gesundheitsrisiko zu rechnen.

[Quelle: http://www.bfr.bund.de/cm/343/fragen-und-antworten-zu-hormonen-in-fleisch.pdf]

 

Wieviel Milch, Joghurt, Quark und Käse konsumieren Sie täglich?

 

Wenn Sie Fleisch essen, dann wissen Sie sehr wahrscheinlich nicht, ob es von einem trächtigen, kastrierten oder unkastrierten Tier stammt, doch jedes Mal sind andere Hormone im Spiel, die in Ihnen weiter wirken. In der EU ist für die Tierzüchter ein zeitlicher Abstand zwischen Hormongabe und Schlachtung einzuhalten, damit die entsprechenden Stoffe die Gesundheit des Verbrauchers möglichst nicht gefährden. Doch was ist mit dem Fleisch aus Drittländern. Hier gibt es diese Regelung nicht zwingend. Die EFSA kann die Gefahr dieser Stoffe nicht beurteilen, da bisher nicht genügend toxikologische Daten vorhanden sind [Quelle: s.o.]. Soweit zu den offiziellen Fakten der Risikobewerter ...

 

In Pflanzen gibt es die sogenannten Phytohormone – also Pflanzenhormone. Es handelt sich bei ihnen um natürliche Hormone. Wir unterscheiden Pflanzen, die Progesteron enthalten, solche die Östrogen enthalten und solche, die die Ausschüttung der körpereigenen Hormone fördern. Sie können diese Pflanzen bewusst – therapeutisch einsetzen, aber es gibt auch Pflanzen, die sie ggf. täglich auf dem Speiseplan haben – vielleicht ohne deren Wirkung zu kennen.

In der Therapie von Wechseljahresbeschwerden werden die Phytohormone gern eingesetzt.

Manchmal hilft es hier progesteronhaltige Pflanzen einzunehmen, da diese indirekt auch den Östrogenspiegel im Körper beeinflussen. Neben den Heilkräutern gibt es Pflanzen, die wir einfach so verzehren und die eine der beschriebenen Wirkungen hat. Die Karotte und der Spargel z.B. enthalten Progesteron, das uns Frauen meist vor der Wechseljahren zu Gute kommt.

 

Einen Progesteronmangel erkennen Sie u.a. an:

  • der Gewichtszunahme vor der Regelblutung,
  • den spannenden Brüsten,
  • dickem Bauch,
  • Reizbarkeit,
  • Müdigkeit
  • und manchmal auch Aggressivität.

Gern kommen dann der Mönchspfeffer, Frauenmantel und die Yamswurzel zum Einsatz.

 

Später, in den Wechseljahren (Klimakterium) kann es zu Symptomen, wie:

  • Hitzewallungen,
  • trockenen Schleimhäuten,
  • Schlafstörungen,
  • Weinerlichkeit
  • und depressiven Verstimmungen.

Hier können Pflanzen mit Östrogenen auf der Einkaufsliste stehen.

Z.B. Soja, Leinsamen, Sesam, Kürbiskerne und Esskastanien. Aber auch Heilpflanzen wie z.B. Rotklee, Melisse, Löwenzahn und Basilikum können helfen.

 

Meine Aufzählungen sind keinesfalls vollständig... probieren Sie sich durch die Pflanzenwelt und beobachten Sie die Reaktionen Ihres Körpers. Unser Körper kann natürliche Hormone gut nutzen.

 

Synthetische Hormone, also künstlich hergestellte, steuern zwar den gleichen Rezeptor an, aber ihre Verweildauer im Körper ist mit unter länger und damit ergibt sich ein unterschiedliches Aktivitätsspektrum, denn auch die Stoffwechselprodukte der synthetischen Hormone weisen eine andere Wirkstärke auf.

 

Es liegt in Ihren Händen welche Lebensmittel demnächst auf Ihrer Einkaufsliste stehen!

 

Sie können allerdings noch einiges mehr für Ihr hormonelles Gleichgewicht tun … davon mehr im nächsten Blogartikel.

 

Ich wünsche Ihnen eine schöne „Probierzeit“ und alles Gute.

Wenn Sie Hilfe benötigen, können Sie sich gern an mich wenden.

 

Ihre Fabia Fendt

Fabia Fendt
Fabia Fendt

EnergieHeilRaum von Heilpraktikerin Fabia Fendt

Gundelfinger Str. 14 | 10318 Berlin

Tel: 030. 9829 4186

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Gundermann - der vegane Käse

Gundermann - Naturheilpraxis für Frauen Fabia Fendt
Gundermann - Powerwildkraut

Der Gundermann, auch Gundelrebe genannt, steht zurzeit in voller Blüte. Doch die Wenigsten wissen, dass Sie das „Unkraut“, das sie im Garten haben essen können.

Er blüht von Mai bis Juli. Seine Blüten leuchten wunderbar blau-violett und laden zum Schnuppern ein. Er verströmt einen zarten Duft nach Pfefferminz und Zitronengras.

 

Auf meiner letzten Kräuterwanderung habe ich erfahren, dass Gundermann nach Schafskäse schmecke. Probieren Sie doch mal den Gundermann als veganen Brotaufstrich und lassen sich überraschen ;-)

 

Er hat eine großartige Wirkung auf unseren Körper:

 

  • löst Harnsäure und hilft so beim Entsäuern des Körpers,
  • unterstützt Leber, Niere und Blase,
  • hilft gegen Eiterungen,
  • lässt Ohrenentzündungen schneller verschwinden,
  • strotzt vor Vitamin C,
  • kann bei Durchfall und Gallenleiden eingesetzt werden,
  • verhilft zur schnellen Rekonvaleszenz (Erholung nach einer Krankheit),
  • wirkt desinfizierend,
  • ein Bad mit ihm lindert Ischias und Gicht,
  • löst Schleim und hilft so bei Husten und Schnupfen,
  • hilft bei der Ausscheidung von Schwermetallen, v.a. von Blei.

 

Ich habe für Sie ein schönes veganes Rezept mit dieser Wunderblume

(Quelle: wildkrautgarten.de), das auch noch andere essbare Wildkräuter nutzt:

 

Kräuterlimonade mit Gundermann

Sie benötigen dafür:

 

  • 15 Stängel Giersch
  • 2 Stängel Gundermann
  • 1 Stängel Minze
  • 1 Liter Apfelsaft
  • ½ Liter Mineralwasser
  • 1 Zitrone (Saft)

Und so geht’s...


Geben Sie den Apfelsaft in eine große Kanne, dann die zum Strauß gebundene Kräuter hineinhängen, für ca. 5-8 Stunden kalt stellen. Vor dem Servieren nehmen Sie die Kräuter heraus und füllen mit Mineralwasser und Zitronensaft auf.

Garnieren Sie die Limonade mit einer Zitronenscheibe und ein paar Blüten. Und schon können Sie genießen.

 

Sollten Sie sich das nächste Mal in Ihrem Garten am Gundermann stören, so essen Sie ihn einfach auf und nutzen so seine Heilwirkung für Ihren Körper ;-)

 

Viel Spaß beim Kosten und Experimentieren!

Ihre Fabia Fendt

Fabia Fendt
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Warum wird PMS immer schlimmer? Was kann ich gegen PMS Symptome tun?

Was hilft mir bei PMS?

Was hilft gegen PMS Symptome? Ernährungsberatung
Was hilft gegen PMS Symptome?

 

Kaum ist die Zeit des Eisprungs und damit die fruchtbaren Tag vorbei, schon beginnt bei einigen Frauen das prämenstruelle Syndrom. Einige verspüren leichtes Brustspannen, was dann zum Ende des Zyklus immer stärker wird. Bei anderen Frauen schwankt die Stimmung. Bei jeder Frau gibt es ganz individuelle Merkmale, mit denen sich die bevorstehende Menstruation ankündigt.

 

Ist Ihnen aufgefallen, dass die PMS Symptome manchmal scheinbar an Intensität zunehmen?

 

Gibt es Faktoren, die PMS begünstigen oder verstärken?

 

Untersuchungen haben ergeben, dass bei Frauen, die unter PMS leiden, folgende physiologische Merkmale und Ernährungstendenzen vorliegen:

  • hoher Konsum von Milchprodukten,

  • übermäßiger Konsum von Koffein und raffiniertem Zucker,

  • Mangel an Vitamin C, E und den B-Vitaminen, Selen - und Magnesiummangel,

  • seltener Konsum von Vollkornprodukten, frischem Obst und Gemüse,

  • hoher Konsum an tierischen Fetten,

  • Übergewicht.

 

Wie kann ich mir diese Zusammenhänge erklären?

 

Ausschlaggebend ist ein hoher Östrogengehalt im Blut und / oder ein erniedrigter Progesterongehalt. Östrogen und Progesteron sind die beiden wichtigen Hormone, die den weiblichen Zyklus steuern. Im ersten Teil des Zyklus steigt der Östrogenspiegel kontinuierlich an und löst dann den Eisprung aus. Jetzt kommt das Progesteron ins Spiel und hilft dabei die aufgebaute Schleimhaut für eine eventl. Schwangerschaft zu halten und zu den Aufbau weiter zu fördern.

 

Bei Frauen, die unter PMS leiden ist der Östrogenspiegel im Blut meist erhöht. Das hat einerseits mit den konsumierten Nahrungsmitteln, aber auch mit dem Körpergewicht zu tun. Im Bauchfett wird sehr viel Östrogen gespeichert und stört damit den empfindlichen Hormonhaushalt. Manchmal ist die Leber nicht in der Lage das überschüssige Östrogen zu inaktivieren, so dass es im Kreislauf verbleibt. Fehlt es an den B-Vitaminen, v.a. an B6 und B12 ist die Leber nur schwer in der Lage Östrogen zu inaktivieren. Hier schließt sich der Kreis, der o.g. Faktoren. Wer genügend Vollkornprodukten, frisches Obst und Gemüse zu sich nimmt, wird mit der natürlichen Nahrung bereits genügend B-Vitamine zu sich nehmen und der Leber damit alle wichtigen Bausteine zum Verstoffwechseln geben.

 

Forscher haben herausgefunden, dass „...Vegetarierinnen, die wenig Fett (tierisches) und viel Ballaststoffe zu sich nehmen, […] zwei – bis dreimal mehr Östrogen im Stuhl ausscheiden als Nichtvegetarierinnen. Außerdem enthält ihr Blutplasma 50 % weniger unkonjugierte Östrogene als das von Nichtvegetarierinnen. Deshalb kommt bei ihnen PMS nicht so häufig vor.“ (Dr. med. C. Northrup)

 

Ob eine Frau nun Vegetarierin ist oder nicht, kann PMS scheinbar beeinflussen. Doch sehr wahrscheinlich ist es entscheidender, wie bewusst eine Frau isst.

 

Der Anteil der frischen LEBENsmittel sollte 60 – 70% betragen.

 

 

Nahrungsmittel, die lediglich Energie (leere Kalorien), aber kaum Vitalstoffe enthalten, sollten Sie besser meiden.

Oftmals ist der Östrogenspiegel sogar normal, aber der Progesteronspiegel ist erniedrigt. Dann spricht man von der sogenannten „Östrogendominaz“. Die Symptome der Östrogendominaz ähneln verblüffend den PMS Symptomen. Dazu können Sie in meinen nächsten Blogartikel mehr erfahren.

 

Was kann ich gegen die PMS Symptome tun?

  • essen Sie möglichst viele frische LEBENsmittel,

  • meiden Sie stark verarbeitete Nahrungsmittel,

  • fördern Sie die natürliche Hormonbalance z.B. mit dem „ausgleichenden Tee für die Tage vor den Tagen“,

  • erlernen und üben Sie Hormonyoga, es aktiviert die Drüsen des Körpers auf sanfte und effektive Weise,

  • verringern Sie (gesund) ein eventl. bestehendes Übergewicht,

  • bauen Sie regelmäßige Bewegung in Ihren Alltag ein,

  • nutzen Sie das gesunde Tageslicht aus, denn es hat einen wichtigen Effekt auf die Drüsen unseres Körpers,

  • substituieren Sie ggf. die B-Vitamine, falls bei Ihnen ein nachgewiesener Mangel vorliegt,

  • meiden oder reduzieren Sie Ihren Koffeinkonsum (Kaffee, Schokolade, Cola etc.)

  • bereichern Sie Ihre tägliche Nahrung mit Leinöl und Olivenöl in Kombination (es enthält Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren, die für den Hormonhaushalt sehr wichtig sind),

  • sparen Sie nicht an guten pflanzlichen Fetten, denn Sie sind die Bausteine für die Hormone,

  • vermeiden Sie künstliche Östrogene (Achtung: Plastikverpackungen!),

  • reduzieren Sie Stress und erlernen Sie eine Entspannungsmethode, die für Sie gut funktioniert,

  • bei hartnäckigen Symptomen holen Sie sich professionelle Hilfe und schauen Sie hinter die Kulissen und finden Sie die tieferliegenden Ursachen heraus.

 

Je natürlicher Sie Ihr „Frausein“ annehmen können, desto wohler werden Sie sich in Ihrer schönen Haut fühlen und unangenehme Symptome dürfen gehen...

 

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

Ihre Fabia Fendt

Fabia Fendt
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Was ist PMS? Was verbirgt sich hinter dem prämenstruellen Syndrom?

PMS oder das Chaos nach den fruchtbaren Tagen...

PMS oder das Chaos nach den fruchtbaren Tagen
PMS oder das Chaos nach den fruchtbaren Tagen

PMS ist die Abkürzung für das prämenstruelle Syndrom.

 

"Prä" bedeutet vor und "Syndrom" bedeutet, dass es sich um das gleichzeitige Vorliegen verschiedener Krankheitszeichen handelt.

Eine komplexe Erscheinung, die sich aus mehreren Symptomen zusammensetzt.

 

PMS sind demnach körperliche und seelische Erscheinungen, die vor der Menstruation auftreten.

 

Die bekanntesten Symptome sind dabei sicherlich:

 

  • Brustspannen (geschwollene oder schmerzende Brüste),

  • Müdigkeit,

  • Akne,

  • Schlaflosigkeit,

  • Aggression („zickig“ sein, Stimmungsschwankungen),

  • Unterleibskrämpfe und

  • psychische Labilität.

 

Zum PMS gehören aber auch Symptome, die eher selten damit in Verbindung gebracht werden und bei vielen Betroffenen zu echten AHA-Erlebnissen führen. Dazu zählen u.a.

 

  • blaue Flecken,

  • Herzklopfen,

  • Nasennebenhöhlenbeschwerden,

  • Koordinationsprobleme,

  • Migräne,

  • Rückzug von Anderen,

  • Sehstörungen,

  • Veränderung des Sexualtriebs und

  • Veränderung des Appetits (Ekelgefühle, Bedürfnis nach Süßem oder Salzigen).

 

Aufgrund der Vielfältigkeit der Symptome wird für die Diagnose PMS danach geschaut, ob die Beschwerden über einen längeren Zeitraum periodisch auftreten. PMS ist multifaktoriell und muss immer ganzheitlich behandelt werden.

 

Es scheint auch einen Zusammenhang mit der Schilddrüsenunterfunktion zu geben. Dabei wird der Zyklus länger und die Blutung schwächer. Es treten dann vermehrt PMS Symptome auf.

 

Ca. 60 % aller Frauen leiden unter PMS. Besonders stark betroffen sind offenbar die 30 – 40 Jährigen.

 

Was will die Seele durch das prämenstruelle Syndrom sagen?

 

Hinter jeden Symptom des Körpers steht ein Bedürfnis der Seele. Beim prämenstruellen Syndrom ist das Thema, dass die betroffenen Frauen ihre Einstellung gegenüber der Menstruation ändern sollten. Es fehlt oft die intuitive Kenntnis um den Menstruationszyklus. Dabei zeigen sich tiefliegende Unausgeglichenheiten. Es ist entscheidend sich die intuitiven Kenntnisse wieder anzueignen und danach zu leben.

 

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass nicht bearbeitet psychische Probleme den Menstruationszyklus und die hormonelle Balance stören können. Sicherlich ist es hilfreich die Lebensgewohnheiten, die Ernährung und die Bewegung genauer unter die Lupe zu nehmen, doch in hartnäckigen Fällen bedarf es immer der Heilung der tiefliegenden Ursachen.

 

Bevor ich Ihnen von den Faktoren berichte, die PMS auslösen bzw. verstärken, nenne ich Ihnen ein schönes Rezept für einen ausgleichenden Tee für die Tage vor den Tagen (von Heide Fischer).

Lassen Sie sich die folgenden Kräuter in der Apotheke mischen:

  • Mönchspfeffer 35 g

  • Frauenmantel 25 g

  • Brennnessel 20 g

  • Johanniskraut 25 g

  • Melisse 20 g

und dann trinken Sie ab dem Eisprung bzw. spätestens wenn die Beschwerden einsetzen 2 – 3 Tassen täglich davon.

 

Die Fortsetzung folgt in Kürze...

 

Alles Gute für Sie!

Ihre Fabia Fendt

Fabia Fendt
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Hausmittel gegen Sodbrennen in der Schwangerschaft

Ich bin schwanger und habe Sodbrennen – was kann ich tun?

Viele Frauen in meinen Schwangerenyogakursen klagen über Sodbrennen. Insgesamt sind zwischen 40% und 80 % der schwangeren Frauen betroffen.

 

Was die Hebamme liebevoll gern als „kleines“ Problem bezeichnen, belastet die Frauen schon sehr. Die Magensäure steigt auf und verursacht das unangenehme Brennen. Die gute Nachricht daran: es ist unschädlich :-)

 

Wie kommt das eigentlich? Ursachen für den Reflux...

 

Im 2. und 3. Trimester häuft sich die Beschwerde des Sodbrennens. Die Gebärmutter wächst und drückt auf den Magen, die Hormone bewirken, dass die Muskeln (so auch der Magenpförtner) sehr entspannt sind, daneben bestehen vielleicht noch ungünstige Essgewohnheiten und schon brennt es. Beim Sodbrennen befindet sich zu viel Säure im Magen, der Leberstoffwechsel ist zu schwach und manchmal hat man einfach „Wut im Bauch“.

 

Was hilft gegen Sodbrennen?

 

Ich habe Ihnen diverse Tipps & Tricks zusammengetragen, die anderen Schwangeren bereits geholfen haben.

 

Mehr davon...

  • Kauen Sie ein paar Nüsse oder Mandeln.
  • Basische Ernährung, also viel Gemüse und Obst (v.a. Apfel oder Bananen essen).
  • Essen Sie Lebensmittel, die die Magensäure binden können, wie z.B. 1–2 EL rohe Haferflocken, gekochte Kartoffeln oder Weißbrot.
  • Reiswaffeln oder salzige Cracker knabbern.
  • Einen Teelöffel Honig naschen.
  • In der TCM verwendt man Umeboshipflaumen. Das ist eine Marillenart, die in einer salzigen Lake eingelegt wird. Sie wird nach einer Mahlzeit eingenommen.
  • Essiggurken können ebenfalls helfen.
  • Essen Sie verstärkt saure Früchte wie Ananas oder Orangen (homöopathisches Prinzip).
  • Nach dem Essen einen Teelöffel Senf essen, soll auch tolle Ergebnisse gebracht haben.
  • Kauen Sie rohe Möhren oder trinken Sie rohen Möhrensaft.
  • Pfeilwurzmehl in kalten Birnensaft einrühren, kurz aufkochen und dann trinken.
  • Basentrunk (nach Heide Fischer): 1 EL geschroteter Leinsamen und 1 TL einer Mischung aus Fenchel, Anis, Kümmel (wer mag) und Koriander [zusammen leicht anmörsern], 1 kleine Kartoffel in Würfel geschnitten und 1 Liter Wasser. Alles 20 min köcheln lassen, abseihen und über den Tag verteilt trinken. Bitte darauf achten, dass zu den Eisenpräparaten (falls diese genommen werden) ein mind. halbstündlicher Abstand eingehalten wird.
  • ½ Liter Kefir auf nüchternen Magen trinken.
  • Teesorten, die Abhilfe schaffen können:
    • Lapacho-Tee (max. 1 Tasse pro Tag)
    • Kamillentee
    • Fencheltee (gleich nach der Mahlzeit getrunken entspannt das Verdauungssystem)
    • Maishaartee (gleich morgens nüchtern und vor dem Essen trinken)
    • Ingwertee
  • Portionsdöschen Kondensmilch trinken.
  • Auf ausreichende Wasserzufuhr achten! Mind. 2 Liter sind angesagt. Oft kommt das Sodbrennen vom Wassermangel.
  • Birnensaft (naturtrüb) trinken – enthält Pektin, regt also gleich die Verdauung mit an.
  • Eine Limette auspressen und in Glas füllen, dann mit Wasser aufgießen und trinken.
  • Kalte Milch trinken.
  • Trinken Sie stilles Wasser schluckweise.
  • Tomatensaft und Tomaten können helfen.
  • Roher Kartoffelsaft hilft die überschüssige Magensäure zu binden.
  • Heilerde hilft die Säure zu binden.
  • Manchmal hilft auch „Retterspitz innerlich“, er puffert die Magensäure so ab, dass wieder ein Gleichgewicht entsteht.
  • Achten Sie auf eine ausreichende Versorgung mit Magnesium.
  • 1-2 EL Apfelessig in ein Glas Wasser geben und trinken.
  • 1 Messerspitze voll Natron in Wasser auflösen und trinken.
  • Lockere Kleidung tragen! Achtung: manchmal sitzt der BH sehr ungünstig und drückt zusammen mit dem Babybauch auf den Magen!

 

Weniger davon...

 

  • Nicht mehr so spät essen.
  • Kleine Mahlzeiten – üppiges Essen meiden, besonders gut kauen.
  • Tierisches Eiweiß einschränken (stark säurebildend).
  • Reizstoffe (z.B. Kaffee), kohlensäurehaltige Getränke, stark gewürzte und süße Speisen meiden.
  • Stress meiden.

 

Und ganz praktische Ideen...

 

Yoga gegen Sodbrennen: Arme heben
Yoga gegen Sodbrennen: Arme heben
  • Legen Sie sich etwas erhöht hin, das hilft, damit die Magensäure bleibt, wo sie sein sollte.
  • Schüssler Salze: Nr. 10 (Natrium sulf.) und Nr. 3 (Ferrum phos.) im stündlichen Wechsel nehmen, bis das Sodbrennen vorbei ist.
  • Akupunktur
  • Akupressur des Magenpunktes (Handteller / in der Mitte des Daumenballens). Drücken Sie kräftig auf diesen Punkt an beiden Händen für etwa 30 Sekunden.
  • Globulis! Die Homöopathie kann hier z.B. mit Nux Vomica oder Pulsatilla gut weiterhelfen. Lassen Sie sich von einer Homöopathin beraten.
  • Tiefe Bauchatmung trainiert und stärkt den Schließmuskel der Speiseröhre (Ösophagussphinkter). Wie das geht zeige ich Ihnen gern im Schwangerenyogakurs.

 

Yoga gegen Sodbrennen: Armen senken
Yoga gegen Sodbrennen: Armen senken

Die Übung aus dem Schwangerenyoga (siehe links) geht wie folgt:

 

  • Sie setzen sich in den Schneidersitz und fassen mit den Händen auf die Schultern, Daumen hinten, Hände vorn.
  • Dann heben Sie beim Einatmen die Arme nach oben hinter den Kopf (Achtung: Kopf und Rücken bleiben gerade!).
  • Atmen Sie auf „F“ aus und senken dabei die Armen wieder.
  • Die Übung ca. 1-3 Minuten lang wiederholen und dann nachspüren.
  • Das Ausatmen auf „F“ tonisiert dabei ganz sanft den Beckenboden.

 

Ich hoffe sehr, dass Sie aus dieser Fülle von Hausmitteln Ihr „Zaubermittel“ gefunden haben und Sie schnell wieder die schönen Seiten der Schwangerschaft wahrnehmen können!

 

Bei all den Beschwerden gibt es doch auch einiges zu Schmunzeln.

 

Wissen Sie was der Volksmund über die Bedeutung des Sodbrennens sagt?

 

Das Baby hat auf jeden Fall viele Haare ;-) na wenn das keine tollen Aussichten sind!

 

Ich freue mich, wenn Sie mir berichten, was Ihnen geholfen hat und ob Ihr Baby wirklich viele Haare hatte ;-)

 

Alles Gute für Sie und Ihr Baby!

Ihre Fabia Fendt

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Rohsaft - mit der heilsamen Kraft der Pflanzen den Stoffwechsel ankurbeln

Kennen Sie Rohsäfte und ihre wunderbare Wirkung?

Mit Rohsäften den Stoffwechsel ankurbeln.
Rohsaft - ein Geschenk der Natur

Rohsäfte habe ich vor einigen Jahren kennengelernt. Ein Arzt erzählte mir von seinem tollen Entsafter, mit dem er jeden Tag seine Rohsäfte herstellt. Er „entsaftet“ seine Salate. Das war für mich ziemlich neu. Fruchtsäfte kannte ich, aber „Salatsaft“? Meine Erinnerung an Gemüsesäfte war damals auch nicht die Beste, also war ich skeptisch.

Doch das Thema ließ mich nicht los. Meine Neugier war geweckt... Ich kaufte mir den Turbo unter den Entsaftern, „Oskar mit Schneckengewinde“ und unternahm meine ersten Versuche.

 

Möhrensaft mit Äpfeln. Funktionierte super – schmeckte super, sogar meinen Kindern. Dann wurde ich experimentierfreudiger und sammelte „Grünzeug“ aus dem Garten und mischte es mit Obst. Auch lecker. Dann fand ich zu den Kräutersäften.

Gerade jetzt bei meiner Entschlackungskur kommen mir diese Säfte zu Gute. Ich sammle im Garten die ersten zarten Brennnesseln und trinke Ihren Saft. Er schmeckt sehr gesund ;-) … enthält so viele Vitamine, Mineralien und Enzyme, dass es mich immer wieder fasziniert. Gerade das brauche ich jetzt. Der Brennnesselsaft regt die Ausscheidung an und reinigt das Blut. (Mit nur einem Teelöffel voll beginnen!) Dann gibt es noch „Petersiliensaft“ mal mit, mal ohne Koriander. Beides sind wunderbare Entgiftungsmittel.

 

Vorteile von Rohsäften:

  • schonend ohne Erwärmung gewonnen (Rohkostqualität)
  • enthalten den höchsten Nährwert
  • werden vollkommen vom Körper aufgenommen
  • enthalten aktive Enzyme und viele Vitamine
  • vitalisieren sehr schnell
  • sind als Heilnahrung berühmt
  • sind ein naturbelassenes Heilmittel
  • reinigen das Blut, die Lymphe und das Gewebe (entsäuern, entgiften und entschlacken)
  • regen das Immunsystem an
  • helfen bei der Gewichtsregulation
  • ideale Begleiter in der Rekonvaleszenz
  • das Pressen geht sehr schnell
  • sie kennen alle Inhaltsstoffe (kein versteckter Zucker, Konservierungsmittel etc.)
  • macht den Körper aufnahmefähiger (wirkt positiv auf alle weiteren Therapien)
  • verbessert die Verdauung

 

Folgende Heilpflanzen aus dem Garten eignen sich hervorragend für den Rohsaft:

 

Löwenzahn

Er sollte bei jeder Entschlackungskur dabei sein, denn er reinigt das Blut und regt den Stoffwechsel an. Der Löwenzahn enthält sehr viel Vitamin C, Kalium, Eisen und Kalzium. Er unterstützt optimal die Leber bei ihrer Arbeit.

 

Brennnessel

Auch die Brennnessel reinigt das Blut und hilft beim Blutaufbau. Sie enthält Eisen, Magnesium, Natrium, Kalium und wertvolle Vitamine. Das enthaltene Sekretin wirkt safttreibend auf die Verdauungsorgane. Mit der Verbesserung der Absonderung der Verdauungssäfte wird gleichzeitig die Darmbewegung angeregt.

 

Wie bereite ich meinen Rohsaft zu?

Geben Sie einfach die frisch gezupften Blätter (gewaschen) in den Entsafter und genießen Sie dieses hochwertige Lebensmittel teelöffelweise, ganz langsam. Die Dosis wird bei reinen Kräutersäften langsam gesteigert. Beim Entsaften werden die Fasern und Ballaststoffe vom reinen Saft getrennt. So können Nährstoffe in dichtester Konzentration vom Körper aufgenommen werden, ohne das Verdauungssystem zu belasten. Nach dem Pressen sollte der Saft innerhalb von fünf Minuten getrunken (gelöffelt) werden, da er sehr schnell oxidiert und so wertvolle Enzyme verloren gehen. Bei manchen Säften bietet es sich an ein hochwertiges Öl vor dem Löffeln hinzuzufügen. Es verbessert die Nährstoffaufnahme, v.a. der fettlöslichen Vitamine. Den Rohsäften wird kein Wasser zugesetzt!

 

Saft - Rezepte für die Entschlackungskur (nach Rosina Sonnenschmidt):

 

1. Petersilien-Karottensaft

Pressen Sie zu 5 bis 6 Karotten ca. 30g Petersilie aus und genießen Sie die folgende Wirkung:

  • stärkt die Nieren
  • hat die Kraft Gries, Knoten und Steine aufzulösen
  • optimiert die Sauerstoffversorgung des Blutes

 

2. Gurkensaft

¼ Schlangengurke mit einer Handvoll Spinatblättern auspressen

Wirkung:

  • natürliches Diuretikum
  • enthält Kalium, Natrium, Kalzium, Phosphor und Chlor
  • regt den Haarwuchs an

3. Spinatsaft

Eine Handvoll Spinatblätter mit 5 bis 6 Karotten auspressen

Wirkung:

  • reinigt, regeneriert und erneuert den Darm
  • kräftigt Zähne und Zahnfleisch
  • scheidet Schlackenstoffe aus

Die Säfte dienen morgens und vormittags der Körperreinigung und der geistigen Anregung (Obstsäfte ggf. mit Blattgrün), nachmittags und abends dem Zell- und Gewebeaufbau und der geistigen Entspannung (Gemüsesäfte mit Blattgrün).

 

Unsere Nahrung soll unser Heilmittel sein. In diesem Sinne haben wir mit den Rohsäften ein wunderbares Heilmittel in der Hand! Ganz natürlich...

 

 

Wenn Sie mehr über Rohsäfte und Smoothies erfahren wollen, dann kommen Sie doch zum Workshop "Lecker yogisch essen". Dort zeige ich die Herstellung und gebe viele Tipps und Tricks zur gesunden Ernährung.

 

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim kreativen Mixen, Pressen und Genießen.

Ihre Fabia Fendt

Fabia Fendt
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EnergieHeilRaum von Heilpraktikerin Fabia Fendt

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Entschlackungskur - den Stoffwechsel ankurbeln zur Fastenzeit

Entschlacken, aber richtig!

Brennnesseltee entschlackt
Brennnesseltee entschlackt

In sämtlichen Magazinen und Zeitschriften dreht es sich momentan wieder um's Entschlacken. Doch was heißt das eigentlich? Was sind diese Schlacken – woher kommen sie und v.a wie werde ich sie wieder los?

 

Was sind Schlacken und wie entstehen Sie?

 

Während des Stoffwechsels trennt der Körper die brauchbaren Bestandteile von den unbrauchbaren. Die Stoffe wechseln ihren Zustand. Zu den unbrauchbaren Stoffen gehören u.a. unverdauliche Bestandteile und Giftstoffe. Diese müssen neutralisiert werden, damit sie im Körper keinen Schaden anrichten und ausgeschieden werden können. Des Weiteren enthält unsere „Nahrung“ viele Säuren. Auch die müssen neutralisiert werden.

 

Je schlechter die Ernährung ist, desto mehr Schlacken entstehen und desto schwächer sind die Ausscheidungsorgane. Der Körper neutralisiert die Schlacken mit basischen Mineralsalzen. Dabei entstehen Säureschlacken.

Funktioniert die Ausscheidung aus irgendeinem Grund nicht optimal, das können z.B. Krankheiten oder einer sehr langsamer Stoffwechsel sein, dann verbleiben die Stoffwechselreste im Körper in den sogenannten Depots. Diese Depots finden wir in schlechter durchbluteten Geweben v.a. im Bindegewebe und in den Gelenken. Hier schiebt der Körper alles auf die „Müllhalde“ um weiter funktionieren zu können und diese (hoffentlich) später auszuscheiden.

Es entstehen z.B. Cellulite, vermehrte Fetteinlagerung und Gelenkbeschwerden. Diverse Gesundheitsbeschwerden gründen auf diesem Phänomen. In der chinesischen Medizin (TCM) weiß man, dass unverträgliche Stoffe Schleim im Körper hervorrufen. Dieser wird abgelagert und ist irgendwann als „Fettdepot“ deutlich sichtbar.

 

Entschlacken oder fasten?

 

Das Frühjahr, die traditionelle Fastenzeit eignet sich hervorragend dafür, die Depots wieder zu entleeren und den Körper damit wesentlich zu entlasten. Natürlich gibt es dafür verschiedene Methoden. Manche Menschen entscheiden sich für das Heilfasten. Durch den Verzicht auf Nahrung spart der Körper die Energie, die er sonst zum Verstoffwechseln braucht und nutzt sie um die Depots zu leeren. Fasten ist aber nicht für alle Menschen geeignet. Wer schon unter Gesundheitsbeeinträchtigungen leidet, der sollte nur unter fachkundiger Begleitung fasten, denn beim Fasten lösen sich sehr viele dieser Stoffe und können den Körper überschwemmen. Dann geschieht die sogenannte „Rückvergiftung“ die es zu vermeiden gilt.

 

Die Alternative lautet Entschlackungskur!

 

Dabei lösen sich die Schlacken sanfter und erlaubt diese für das Organsystem schonender auszuleiten. Des Weiteren wird nicht auf Nahrung verzichtet, sondern auf basische Ernährung umgestellt.

 

Was ist wichtig beim Entschlacken?

 

Wer die Schlacken aus den Depots herausholen möchte, muss als erstes dafür sorgen, dass seine Ausscheidungsorgane optimal funktionieren und angeregt werden. Es geht dabei v.a. um die Leber, die Nieren, den Darm und die Lunge. Erst wenn die „Schleusen“ geöffnet sind, können Sie damit beginnen die Schlacken zu mobilisieren. Unterstützen Sie Ihren Körper mit ausscheidungs- und verdauungsfördernden Tees (Brennnesseltee eignet sich dafür besonders gut), Schüssler Salzen und Rohsäften.

 

Jetzt mobilisieren Sie die Schlacken. Wenn Ihre Ernährung basenüberschüssig ist, ist der Körper in der Lage die anfallenden Säuren auszuscheiden. Um das zu erreichen, sollten Sie pflanzliche Nahrung bevorzugen.

 

Meiden Sie tierische Eiweiße, Weißmehlprodukte, Zucker, Fertigprodukte, Kaffee, bestimmte Teesorten (schwarzer Tee und Früchtetee) und alle süßen Getränke.

 

Die Ausscheidungsorgane sind aktiviert, die Schlacken mobilisiert und nun sollen Sie schnell und schonend den Körper verlassen. Das erreichen Sie dadurch, dass Sie einerseits die Geschwindigkeit der Darmpassage erhöhen und andererseits die Giftstoffe binden. Es empfiehlt sich Leinsamen und / oder Flohsamen der Nahrung hinzufügen. Sie quellen im Darm auf und sorgen durch den entstandenen Schleim und die Volumenvergrößerung für einen Reiz auf den Darm. Die Schleimhaut wird geschützt und so können die Nahrung und die Schlacken zügig den Darm passieren, ohne ihn zu reizen. Fügen Sie noch Heilerde oder Zeolith hinzu. Diese winzig kleinen Partikel haben eine enorm große Oberfläche und binden sehr gut Giftstoffe im Darm. So vermeiden Sie die Rückvergiftung durch die gelösten Schlacken. Kalt gepresste hochwertige Öle ergänzen den Speiseplan. Sie wirken wie „Schlepper“ und leiten die Gifte schnell nach draußen.

 

Was ist das allerwichtigste?

 

Trinken! Trinken! Trinken!

 

Normalerweise braucht der Mensch pro Kilogramm Körpergewicht 35 – 40 ml Wasser. Bei einem 70 Kg schweren Menschen wären das 2,8 Liter pro Tag!

 

Beim Entschlacken steigt der Bedarf an Flüssigkeit stark an. Neben reinem Wasser, helfen nun auch basische Kräutertees um die Schlacken auszuscheiden. 2,5 Liter gutes stilles Wasser und 1,5 Liter Tee (z.B. Brennnesseltee) helfen Ihnen schnell bei der optimalen Ausscheidung.

 

Was habe ich davon? 9 gute und gesunde Vorteile!

 

  1. Wenn Sie Ihre Schlacken vermehrt ausscheiden, dann leeren Sie die Depots in Ihrem Körper. Ihr Körper ist spürbar entlastet.

  2. Durch die basische Ernährung schonen Sie Ihren Mineralhaushalt, d.h. der Körper braucht nun Ihr Calcium nicht mehr aus den Knochen zu holen um anfallende Säuren zu neutralisieren. So beugen Sie z.B. Osteoporose vor.

  3. Die basischen Lebensmittel stabilisieren den Säuren – Basenhaushalt.

  4. Durch die erhöhte Trinkmenge bekommen alle Körperzellen genügend Wasser und können Ihren Stoffwechsel wieder optimal einregeln. Viele Krankheiten entstehen schon allein aus der ungenügenden Wasserzufuhr. Das können Sie erfolgreich verhindern.

  5. Durch die Entschlackung erhöhen Sie Ihre Energie. Der Körper braucht nun weniger Energie zum Neutralisieren und Einlagern. Diese steht Ihnen schnell für Ihre Projekte zur Verfügung.

  6. Sie fühlen sich wohler! Sind die Giftstoffe ausgeschieden, wirken sie nicht mehr im Körper. Das erkennen sie z.B. daran, dass sich Ihr Hautbild verbessert, dass überflüssige Fettdepots schmelzen, dass gesundheitliche Beschwerden gemindert werden oder ganz verschwinden.

  7. Sie kurbeln kräftig Ihren Stoffwechsel an. Alle Vorgänge im Körper regulieren sich und so können Sie u.a. gesund abnehmen.

  8. Sie sind viel wacher. Schon nach kurzer Zeit der Ernährungsumstellung und Entschlackung werden Sie feststellen, dass Sie weniger Schlaf brauchen als vorher – also gewonnene Lebenszeit!

  9. Sie leiten mit der Entschlackungskur einen wichtigen Schritt zu einer bewussteren gesunden Ernährung ein. Lassen Sie diese zu Ihrer neuen Gewohnheit werden!

 

Wann ist die richtige Zeit für eine Entschlackungskur?

 

Jetzt! Das Frühjahr eignet sich dafür hervorragend und wenn Sie die Jahreszeit noch mit der Phase des abnehmenden Mondes kombinieren, wird Ihr Vorhaben noch leichter gelingen.

 

 

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Entschlackungskur!

 

Wenn Sie sich einen individuellen Entschlackungsplan wünschen, Fragen oder Anregungen haben, dann schreiben Sie mir. Ich freue mich auf Ihre Nachrichten und helfe Ihnen gern weiter.

 

 

Ihre Fabia Fendt

 

Fabia Fendt
Fabia Fendt

EnergieHeilRaum von Heilpraktikerin Fabia Fendt

Gundelfinger Str. 14 | 10318 Berlin

Tel: 030. 9829 4186

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Vaginalzäpfchen als Hausmittel gegen Scheidenpilz

Die kleine Hexenküche für Ihre Gesundheit hat geöffnet!

Vaginalzäpfchen gegen Scheidenpilz selber herstellen
Vaginalzäpfchen gegen Scheidenpilz selber herstellen © cuhle-fotos - Fotolia.com

Im letzten Blogartikel habe ich angekündigt, über ein gutes Rezept für Vaginalzäpfchen zu berichten. Sie wirken antibiotisch und antimykotisch, also gegen Bakterien und Pilze (Candida albicans). Da sich der Pilz sowohl in der Scheide (Vagina) als auch im äußeren Intimbereich (Vulva) ausbreitet, empfiehlt sich ein Kombibehandlung mit den anderen Hausmitteln gegen Scheidenpilz.

 

Ich habe das Rezept für die Vaginalzäpfchen bei Heide Fischer kennengelernt und hier ist es:

 

 

 

Es entstehen 40 Zäpfchen die ein bis zwei Jahre haltbar sind.

Sie benötigen:

 

1x Vaginalzäpfchen – Gießform (Apotheke)

1x Klebeband zum Verschließen

120g Kakaobutter (Reformhaus oder Spinnrad etc.)

ätherisches Thymian – und Lavendelöl von Primavera

 

und so geht’s:

 

Die Kakaobutter wird vorsichtig im Wasserbad bis maximal 40°C erwärmt. Dann jeweils 30 Tropfen Thymianöl und 30 Tropfen Lavendelöl hinzufügen. Diese Masse können Sie jetzt in die Förmchen füllen. Lassen Sie die Zäpfchen aushärten. Alles was übergelaufen ist wird entfernt und dann die Öffnungen mit dem Klebeband verschlossen. Die Zäpfchen sind ohne Kühlung haltbar.

 

Und so wenden Sie sie an:

An fünf aufeinander folgenden Abenden wird jeweils ein Zäpfchen nach dem Zubettgehen in die Vagina eingeführt.

 

Ich hoffe, dass Sie mit diesen Hausmitteln Ihren Scheidenpilz schnell loswerden und sich wieder den schöneren Dingen des Lebens widmen können.

 

Ihre Fabia Fendt

Fabia Fendt
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Schon wieder Scheidenpilz?

Das gibt’s doch gar nicht... Schon wieder dieser Juckreiz und das Brennen. Geht denn das gar nicht mehr weg?

 

Scheidenpilz - was hilft?
Hausmittel gegen Scheidenpilz

 

Viele Frauen haben mindestens einmal im Leben einen Scheidenpilz. Er wird auch Vaginalmykose genannt. Doch es ist nicht immer klar, ob es sich wirklich um einen Pilzbefall handelt oder um eine bakterielle Entzündung (bakterielle Vaginose).

 

Wie Sie die beiden Infektionen unterscheiden können und viele hilfreiche Antworten rund um das Thema Scheidenpilz erfahren Sie hier!

 

Woran erkenne ich den Pilzbefall?

 

Vom Pilzbefall sprechen die Mediziner wenn sich der Hefepilz vermehrt und eine Entzündung mit den folgenden Symptomen auftritt: Juckreiz, Brennen und die Rötung der betroffenen Stellen.

Zwei Erreger kommen dabei hauptsächlich vor - Candida albicans und Candida glabrata.

 

Sie rufen einen cremigen, meist eher bröckeligen, weißen Ausfluss hervor. Die Scheide bzw. die mit infizierte Vulva sind geschwollen und gerötet. Es brennt und schmerzt, v.a. beim Wasserlassen und beim Geschlechtsverkehr. Manchmal reißt durch den Pilzbefall die Haut sogar ein und es bilden sich Rhagaden.

 

Der Arzt kann mit Hilfe eines Abstrichs den genauen Erreger feststellen.

 

Die meisten Frauen kennen diese Symptome nur zu gut und wissen daher schon, dass Sie wieder einen „Pilz“ haben.

 

Eine bakterielle Infektion erkennen Sie an einem gelblichen Ausfluss, der dazu oft auch unangenehm riecht.

 

Warum erkranken manche Frauen des Öfteren am Scheidenpilz?

 

Die Pilze leben in unserem Körper und wenn das Immunsystem stark und wir im Gleichgewicht sind, dann bleiben sie „ruhig“. Daher treten Pilzinfektionen häufiger auf, wenn das Immunsystem geschwächt ist, wenn der Hormonhaushalt durcheinander gerät oder die Frau ein Antibiotikum einnehmen musste. Häufig sind auch Schwangere von der Scheideninfektion betroffen. Während der Wechseljahre und während der Einnahme der Anti-Babypille werden auch vermehrt Scheidenpilzinfektionen beobachtet.

 

Eine übertriebene Reinigung der Geschlechtsorgane mit Waschlotion oder Intimsprays schädigt das Milieu in der Scheide und damit geht die wichtige Schutzfunktion verloren.

 

Bei sehr häufigem Auftreten des Candida sollte abgeklärt werden, ob ein versteckter Diabetes Mellitus dahinter steckt.

 

Wie lange dauert es bis ein Scheidenpilz weg geht?

 

Je nach Behandlungsart und Stärke des Immunsystems dauert es ca. eine Woche bis die Pilzinfektion eingedämmt ist.

 

Ist der Scheidenpilz ansteckend?

 

Ja, während des akuten Befalls sollten Sie entweder auf Geschlechtsverkehr verzichten oder ein Kondom benutzen. So vermeiden Sie, dass sich auch ihr Partner infiziert. Meinst hat Frau in dieser Zeit sowieso weniger das Bedürfnis nach Sex.

 

Verhüten Sie in dieser Zeit ausschließlich mit dem Kondom sollten Sie bewusst sein, dass der Einsatz von Antipilzcremes und Zäpfchen (Anti-Mykotika) diese brüchig werden lassen kann!

 

Gibt es gegen Scheidenpilz Hausmittel?

 

Ja, es gibt eine ganze Reihe von guten Hausmitteln, die viele Frauen erfolgreich anwenden.

 

Folgende Heilmittel können bei Scheidenpilzinfektionen helfen:

 

  1. Den Säureschutz in der Scheide mit Naturjoghurt wieder aufbauen. Dazu nehmen Sie kleine Tampons, die Sie mit Joghurt (am besten in Bioqualität) umhüllt, drei bis fünf Tage lang, zweimal täglich einführen oder Sie nutzen eine Spritze (ohne Kanüle) um den Joghurt zu applizieren.

  2. Zucker meiden! Die Pilze lieben Zucker. Entziehen Sie Ihnen die Nahrungsgrundlage und helfen Sie damit Ihrem Körper das Milieu zu stabilisieren.

  3. Milchsäurebakterien - in der Apotheke gibt es gefriergetrocknete Milchsäurebakterien als Vaginaltablette oder Zäpfchen zu kaufen. Beide können eingeführt werden und stabilisieren das Milieu.

  4. Frauenmanteltee – seine Heilwirkung wird bei sämtlichen Themen rund ums Frausein beschrieben. Er kann allein oder in einer Teemischung getrunken werden und so die gestresste Frau unterstützen.

  5. Spülung – und wieder geht es um das Ansäuern der Vagina, diesmal mit Obstessig. Mischen Sie 1 - 2 Esslöffel guten Obstessig mit ½ Liter warmen Wasser. Nehmen Sie eine Klistierspritze (in der Apotheke erhältlich) und spülen Sie mit dieser Mischung mehrmals täglich Ihre Vagina.

  6. Pflegen! Olivenöl tut der gestressten Haut gut und pflegt sie. Tragen Sie das Öl z.B. nach der Vaginaldusche auf. Es hinterlässt ein sehr angenehmes Gefühl.

  7. Knoblauch – unseren Großmüttern war der Knoblauch noch sehr im Bewusstsein und wurde regelmäßig zum Heilen eingesetzt. Machen wir es ihnen nach! Nehmen Sie eine Knoblauchzehe und schälen Sie diese vorsichtig. Dann befestigen Sie mit Hilfe einer Nadel einen Faden an der Zehe. Zweimal täglich können Sie den Knoblauch einführen. Es ist auch möglich, den Knoblauch in Mull einzuhüllen und vor dem Einführen in Olivenöl zu tauchen.

  8. Majoran und Melisse unterstützen durch ihre ätherischen Öle den Heilprozess. Es gibt gute Fertigpräparate damit in der Apotheke zu kaufen.

  9. Wer seine ganze Liebe (und Reiki) in das Heilmittel einfließen lassen möchte, dem kann ich empfehlen sich mit der Herstellung von antibiotischen / antimykotischen Vaginalzäpfchen zu beschäftigen. Die genaue Anleitung dazu folgt in meinem nächsten Blogartikel.

  10. Echinacea – das Immunsystem braucht Hilfe! Alles was dem Körper jetzt hilft, die Infektion schneller zu heilen ist willkommen. Hier helfen Echinacea, aber auch Vitamin C und das Einschränken von tierischen Lebensmitteln.

 

Haben Sie ein „Zaubermittel“ gefunden, das bei Ihnen super wirkt, dann lassen Sie es uns wissen! Ich freue mich auf Ihre Beiträge.

 

Da wir nicht nur aus unserem Körper bestehen, sondern auch unsere Psyche eine wichtige Rolle spielt – v.a. bei allen „Frauenbeschwerden“, werde ich im nächsten Artikel mehr auf die Themen eingehen, die eine Scheideninfektion hervorrufen können. Der Körper spricht über seine Symptome zu uns und wir können ihm helfen, indem wir lernen die Zeichen zu lesen und zu verstehen.

 

 

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

 

Ihre Fabia Fendt

 

Fabia Fendt
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EnergieHeilRaum von Heilpraktikerin Fabia Fendt

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Entspannung - ganz einfach!

Wenn der Entspannungswichtel kommt...

Wussten Sie, dass jeder Mensch einen Entspannungswichtel haben kann?

 

Als Kind war es für uns alle ganz normal mit Wichteln, Feen oder anderen Wesen umzugehen. Bis irgendein "Erwachsener" uns sagte: "So was gibt es nicht..."

 

Wirklich? Doch mit wem haben wir dann gesprochen? Wer hat uns getröstet und uns beigestanden? Mit wem haben wir so schöne Dinge erlebt?

Naja, der "Erwachsene" MUSS es wohl besser wissen, schließlich ist er ja schon sooo groß.

 

Seit der Kindheit ist bei den Meisten von uns schon eine ganzes Stück Zeit vergangen und ich habe festgestellt, dass es uns gut tut, auf die Kinder zu hören, uns in ihre Welt entführen zu lassen und von ihnen zu lernen.

 

Was wäre wenn es einen Entspannungswichtel gäbe?

Was würde er für Sie tun können?

Was wären seine Aufgaben?

 

Wissen Sie was, Sie dürfen wählen.

 

Sie dürfen sich jetzt entscheiden einen Entspannungswichtel Ihr Eigen nennen zu dürfen!

Sie dürfen jetzt in den Genuss kommen, seine Worte wahrzunehmen... und immer wenn Sie ganz leise seine Stimme hören, die Ihnen zu flüstert "Ganz ruhig... es ist alles gut!", dann dürfen Sie alle Fünfe gerade sein lassen, sich setzen oder hinlegen und eine Pause genießen.

 

Was, ich soll mitten am Tag eine Pause machen? Wer erlaubt denn so was?

Ganz einfach - Ihr Entspannungswichtel!

 

Er setzt sich sanft auf Ihre Schulter und flüstert ganz liebevoll in Ihr Ohr - Worte vom Loslassen und Entspannen, vom Geborgen sein und Wohlfühlen. Worte die sich sooo gut anfühlen...

 

Wie fühlt sich dieser Gedanke an?

 

Haben Sie Lust auf einen Entspannungswichtel?

 

Ich schenke Ihnen einen!

 

Sie wählen nur noch aus, wie er aussehen soll und schon ist er bei Ihnen - so einfach!

 

Und wenn Sie sich dabei erwischen sollten, dass Sie des Öfteren auf ihn hören und sich Zeit für sich nehmen, um in Ihre Mitte zurück zu kehren, so genießen Sie mit einem verschmitzten Lächeln Ihr Geheimnis und Ihr neues Wohlgefühl! Dann scheint es ihn ja wirklich zu geben, na wenn das die "Erwachsenen" wüssten ;-)

 

Ich wünsche Ihnen wunderschöne Momente mit Ihrem Entspannungswichtel und freue mich sehr, wenn Sie mir von Ihren Erlebnissen berichten!

 

Ihre Fabia Fendt

Fabia Fendt
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Verwöhnprogramm für gestresste Frauen

Was ist Ihr Geheimnis um Ihre Batterien wieder aufzuladen?

Vor ein paar Tagen fragte mich meine Freundin, wo ich die Energie für meine ganzen Unternehmungen hernehme und wie ich meine Batterein wieder auflade und ja... da gibt Einiges darüber zu erzählen!

 

Als Heilpraktikerin und Yogatherapeutin habe ich einen wunderschönen und v.a. gebenden Beruf. Ich kann aber nur geben, wenn ich etwas zu geben habe. Wenn meine Kraft am Ende ist, kann ich auch meinen Patientinnen nicht weiter helfen.

 

Diesen Zusammenhang habe ich irgendwann im Laufe meiner Arbeit erkannt, als ich im völligen Stress feststeckte. Praxis hier, Telefonate von Patienten zu jeder beliebigen Zeit, Kinder, Haushalt, Partnerschaft, Freunde, Hobbies, Weiterbildungen... PPUUHH! Wahnsinns Programm. Das kennen Sie sicher nur zu gut, oder?

 

Ich musste handeln - oder lassen?

 

Auf jeden Fall brauchte ich etwas ganz einfaches, was ich auch wirklich umsetzen und in meinen Alltag integrieren konnte.

 

Ich begann, mir jeden Tag etwas Schönes zu gönnen!

 

Mal war es ein wirklich guter Kaffee in meinem Lieblingscafé oder zum Mitnehmen (wenn die Zeit mal wieder knapp war). Dann gab es einen Blumenstrauß, eine sehr gute Ayurveda Massage, das ruhige Betrachten meiner lachenden, spielenden Kinder oder ein Spaziergang, nur mit mir allein, an unserem herbstlichen Bach entlang.

 

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen wie herrlich es aussieht, wenn Sie durch einen bunten Blätterwind gehen? Das macht mich so fröhlich und zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht!

 

Es sind die kleinen Dinge, die mir Kraft geben für all die tollen Tätigkeiten und Verantwortungen in meinem Leben.

 

Es ist mir gelungen, jeden Tag ein paar Minuten bewußt meine Zeit zu genießen (egal wie) und so meine Batterien aufzufüllen!

 

Wie lautet Ihr Wellness - Entspannungs-Tipp?

 

Yoga Entspannung am Morgen - ganz allein?

Spaziergang in der Mittagspause?

Lieblingsbuch lesen in der Bahn?

Traumreise planen und davon träumen?

Entspannungsmusik hören?

Laut singen im Auto?

Meditation?

 

 

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen und im nächsten Blog berichte ich über weitere Wohlfühl-Tipps für entspannte Frauen!

 

Ihre Fabia Fendt

Fabia Fendt
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BH - Segen oder Fluch

Ist eine verpackte Brust eine schöne und gesunde Brust?

BH Fluch der Segen?
BH Fluch der Segen?

Die Brüste einer Frau sind von Natur aus so geformt, dass sie sich frei bewegen, hin und her schwingen, auf und ab wippen. So wird sichergestellt, dass die Brust gesund bleibt, denn durch die natürliche Bewegung bleiben die Lymphe und das Blut im Fluss. Alles was im Körper optimal fließt zieht dessen Gesundheit nach sich! Die Zellen der Brust werden durch den Blutstrom ernährt und der Lymphfluss sorgt u.a. für einen Abfluss von Stoffwechselprodukten.

 

Was geschieht, wenn Frau sich einen BH umlegt?

 

Der BH sitzt nur dann optimal, wenn er eine gewisse Festigkeit am Brustkorb besitzt. Diese Enge wiederum blockiert die optimale Zirkulation von Blut und Lymphe. Die Brüste können sich nicht mehr frei bewegen, so dass es auch in den Brustzellen zur Stagnation des Stoffwechsels kommt. Wenn eine Zelle nicht optimal ernährt wird und die Stoffwechselreste liegen bleiben entsteht Stau!

 

Stau führt zu Stress!

 

Viele Menschen sind regelmäßig gestresst und genervt, wenn Sie mit Ihrem Auto im Stau stehen. Sie werden sauer! Und genau das passiert auch in unseren Brüsten. Das Stoffwechselmilieu wird sauer. Ist der PH-Wert des Brustgewebes im sauren Bereich, so liegt eine Disposition für Brustkrebs vor. Krebs kann sich nämlich nur im sauren Milieu entwickeln. Sind die Zellen gesund, weil sie optimal ver- und entsorgt werden, hat Krebs keine Chance.

Natürlich hat auch die gesunde Ernährung und die psychische Balance einen großen Anteil an der Stoffwechsellage unseres Körpers.

 

Unterstützen Sie Ihren Körper und bringen Sie Bewegung in Ihr System!

 

Geben Sie Ihren Brüsten die Freiheit sich ganz natürlich zu bewegen und zu heilen.

 

Wussten Sie, dass die Bügel der klassischen "Bügel-BH's" aus Metall sind?

 

Fachärzte in Krebs - Spezialkliniken haben festgestellt, dass die Zahl der Brustkrebserkrankungen angestiegen ist, als die Bügel-BH's auf den Markt kamen. Sie informieren seitdem alle Patientinnen über diesen Zusammenhang und bitten darum, dass diese Ihre Freundinnen, Töchter, Mütter und andere Frauen in ihrer Umgebung informieren.

 

Es gibt viele Theorien, die den Anstieg dieser Krebsart erklären wollen. Die einen sagen, dass die Bügel wie Antennen wirken und z.B. die Handystrahlen in das Brustgewebe leiten, andere haben festgestellt, dass der Schweiß der Brust mit dem Metall reagiert und dieses Reaktionsprodukt über die Haut in Brust eindringt.


Wahrscheinlich kumulieren viele dieser Umstände.

 

Sie haben es in der Hand!

 

Legen Sie (so oft es geht) Ihren BH ab und geben sich damit selbst die Möglichkeit, sich wieder an Ihren wunderschönen, natürlichen, weiblichen Körper zu gewöhnen. Nach ein paar Tagen werden Sie es lieben und wollen nicht mehr "weggeschnürt" und eingeengt durch den Tag gehen.

 

Und was die Männer dazu?

 

Viele Männer lieben es, wenn die Frauen keinen BH tragen. Warum hören wir nicht auf Sie? Sie erinnern uns immer wieder an unsere natürliche Weiblichkeit. Vertrauen wir auf Ihren Rat und werden wir wieder heil!

 

Mich interessiert sehr, ob und wie Sie dieses Experiment gestartet haben und wie es Ihnen damit geht. Bitte teilen Sie Ihre Erfahrungen mit mir. Erzählen auch Sie Ihren Mitmenschen davon, damit immer mehr Frauen davon profitieren!

 

Ich danke Ihnen bereits im Voraus dafür.

Ihre Fabia Fendt

Fabia Fendt
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Frauen ganzheitlich natürlich behandeln - Luna Ception

Mondphasen für den gesunden Zyklus
Mondphasen für den gesunden Zyklus

 Die Gesundheit der Frau ist sehr eng mit den Rhythmen der Natur verbunden.

 

Was liegt also näher, als beide bei Bedarf wieder miteinander zu verbinden?

 

Viele Frauen leiden unter Zyklusstörungen. Die Regel kommt und geht wie sie will, ist schmerzhaft oder bleibt ganz aus. Daraus folgt dann z.B. der unerfüllte Kinderwunsch und andere Themen, die sich manchmal ganz einfach behandeln lassen.

 

Der gesunde Zyklus einer Frau umfasst 29 Tage. Dieser Rhythmus stimmt mit den Mondphasen überein. Der Mond braucht 29 Tage bis er alle Wandlungen durchlaufen hat.

Bei Frauen die im guten Kontakt mit der Natur und ihren Rhythmen sind, konnte man folgende Beobachtung machen.

 

NEUmond - NEUER Zyklus...

 

Bei Neumond beginnt die Menstruation und damit der neue Zyklus. Die alte Schleimhaut wird abgestoßen und die neue Schleimhaut der Gebärmutter baut sich auf, bis zu ihrem Optimum und schon befinden wir uns in der Mitte des Zyklus.

 

VOLLmond - VOLLkommen vorbereitet - EISPRUNG

 

Die Gebärmutterschleimhaut ist VOLL ausgebildet und nun bereit ein befruchtetes Ei zu empfangen. Der Eisprung findet statt - bei Vollmond.

Wurde das Ei nicht befruchtet so wird die Gebärmutterschleimhaut wieder abgebaut und der Zyklus beginnt von NEUEM.

 

Es ist sehr interessant zu sehen, dass bei vielen Naturvölkern alle Frauen gemeinsam menstruieren.

 

Ist es bei uns heute möglich wieder in den Zyklus der Natur einzusteigen? JA!

 

Ein ganz einfaches Rezept hilft uns Frauen dabei, wieder in Balance zu kommen. Es heißt "Luna Ception" oder "night lighting" und funktioniert wie folgt:

 

Schlafen sie die Nächte bis zum Vollmond im vollkommen abgedunkelten Zimmer, dann öffnen Sie während der drei Vollmondnächte die Vorhänge, so dass der Eisprung ausgelöst wird.

Unsere künstliche Beleuchtung bringt den natürlichen Rhythmus durcheinander, doch mit diesem einfachen Mittel, können wir wieder in unsere Mitte kommen. Dafür brauchen wir keine Medikamente, sondern Bewusstheit und Achtsamkeit.

 

Ich wünsche Ihnen ein wundervolles Ankommen in Ihrer Mitte.

Ihre Fabia Fendt

Fabia Fendt
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Heilpraktiker - was ist das eigentlich?

Ist der Besuch bei einem Heilpraktiker auch eine Alternative für Sie?

Heilpraktiker – was ist das eigentlich?

 

Immer wieder werde ich gefragt, was ich als Heilpraktikerin mache und ob ich lediglich Kügelchen verordne.

Dabei ist mir aufgefallen, dass viele Menschen den Beruf des Heilpraktikers kaum oder gar nicht kennen und dass ein Heilpraktiker meist mit einem Homöopathen gleichgesetzt wird.

 

Ein Heilpraktiker muss detaillierte Kenntnisse der Anatomie, Physiologie und Pathologie des menschlichen Körpers besitzen. Er muss sich sehr genau mit der schulmedizinischen Behandlung und mit diversen Laborwerten auskennen.

 

Nach einer Ausbildung, die individuell gestaltet werden kann, unterzieht sich der Heilpraktikeranwärter einer Prüfung beim zuständigen Amtsarzt. Diese Prüfung unterteilt sich in einen schriftlichen und mündlichen Teil. Die Heilpraktikerprüfung ist neben der Prüfung zum Juristen und zum Jäger eine der drei schwersten Prüfungen in Deutschland.

So erklärt sich auch die enorm hohe Durchfallquote von ca. 55 % bei der schriftlichen Prüfung. Nur wer diese erste schwere Hürde nimmt, wird zur mündlichen Prüfung zugelassen. Hier gilt es, das gelernte Wissen anhand von Fallschilderungen oder Darstellungen praktisch unter Beweis zu stellen. Besteht der Anwärter auch diese Prüfung, so wird er als Heilpraktiker zugelassen und darf nun im Rahmen des Heilpraktikergesetzes tätig werden. Nur 30 % aller angetreten Anwärter bestehen beide Prüfungen!

 

Welche Art der Therapie ein Heilpraktiker wählt, liegt ganz bei ihm. So kann er sich der Homöopathie und/oder den Schüssler Salzen widmen, kann Ernährungsberatung, Körpertherapien oder Kräuterheilkunde anbieten oder energetisch arbeiten. Die Liste der Möglichkeiten und deren Kombinationen ist unendlich lang.

Jeder Heilpraktiker ist indirekt verpflichtet sein Wissen ständig auf dem Laufenden zu halten. So nimmt er weiterhin an Fortbildungen oder Arbeitskreisen teil.

 

Oft werde ich auch nach den Kosten einer Heilpraktikerbehandlung gefragt. Hier ist der Heilpraktiker relativ frei in seiner Preisgestaltung. Die meisten HP's richten sich nach dem günstigen Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker. Dort sind je nach Behandlungen Preisspannen angegeben (Stand 1987!), nach denen sich der Heilpraktiker richten kann und die auch überwiegend von den Beihilfestellen und privaten Krankenversicherungen anerkannt werden.
Gesetzlich versicherte Patienten können ebenfalls die Leistungen eines Heilpraktikers in Anspruch nehmen. Dafür eignet sich im Vorfeld der Abschluss einer entsprechenden Zusatzversicherung oder die private Regulierung der Rechnung.

Da der Heilpraktiker dem Werbegesetz unterliegt, ist es ihm nicht gestattet seine Preise auf seiner Homepage zu veröffentlichen.

Es empfiehlt sich daher, den Heilpraktiker direkt zu kontaktieren und nach den entstehenden Behandlungskosten zu fragen. So wissen sie ganz konkret mit welchen Beträge sie rechnen können.

 

Welche Therapie zu Ihnen und Ihren Themen passt, können sie entweder intuitiv oder nach Rücksprache mit einem Heilpraktiker herausfinden. In der Praxis ist es meistens so, dass genau die passenden Patienten beim passenden Heilpraktiker landen. Also vertrauen Sie auf Ihr Bauchgefühl. Wenn die Chemie zwischen beiden stimmt, dann steht der gemeinsamen Zusammenarbeit nichts mehr im Wege.

 

Wenn Sie Fragen zu diesem Thema und zum meinen Angeboten haben, können Sie mich gern kontaktieren.

 

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

Ihre Fabia Fendt

Fabia Fendt
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Liebesperlen steigern die Fruchtbarkeit

Das Geheimnis der Brennnesselsamen neu entdeckt...

Brennnesselsamen - Power pur
Brennnesselsamen - Power pur

Die Inhaltsstoffe der Brennnesselsamen lesen sich wie das Alphabet...

Vitamin A, B, C und E. Doch diese kleinen Kügelchen haben es wirklich in sich. Sie enthalten noch dazu: Kalium, Kalzium, Eisen, Carotinoide, Chlorophyll und Linolsäure. Sie gelten seit vielen tausend Jahren als Aphrodisiakum. Mönchen war es verboten diese Samen zu essen, um das Keuchheitsgelübte nicht zu gefährden!

 

Was hat das mit einem Liebestrank zu tun?

 

Wer mit Müdigkeit zu kämpfen hat, dem fällt es wohl eher schwer sich so richtig der Liebe hinzugeben. So profitiert er oder sie von diesen Samen, denn sie beseitigen den Lustkiller Nummer 1. Außerdem reinigen Sie das Blut, beleben "Körperfunktionen" und stärken das Immunsystem. Sie steigern die Qualität der Spermien.

Ganz nebenbei wirkt das enthaltene Chlorophyll gegen Mund - und Körpergeruch!

 

Wenn ich Dich besser riechen kann, dann...

 

Lässt man diesem Satz 9 Monate Zeit zum Reifen, so zeigt auch schon die nächste Einsatzmöglichkeit der Powerkugeln. Sie helfen Müttern durch das Vitamin E und Sitosterin die Milchbildung anzuregen. So wird auch das Wunder des Lebens gemütlicher zufrieden.

 

Wo bekomme ich die Samen?

 

Die Brennnesselsamen können selbst gesammelt werden (Sammelort bewusst auswählen!). Am besten eignet sich der Monat August dafür. Dann sind die Samen bereits gereift und aromatisch. Sie werden an einem trockenen Tag gesammelt, am besten mit den Rispen und auf ein Tuch zum Trocknen gelegt. Am übernächsten Tag kann man sie abstreifen und weiter trocknen lassen oder verwenden. Geben Sie die gesammelten Samen in ein luftdicht verschließbares Gefäß, so bleiben Sie bis zur nächsten Sammelgelegenheit haltbar.

[geröstete Brennnesselsamen kann man auch in der Apotheke kaufen]

 

Wie nehme ich die Kügelchen zu mir?

 

Das ist ganz einfach. Die Mengenangaben schwanken dabei zwischen 1 - 3 TL pro Tag. Sie können die Samen, die angenehm nussig schmecken, in den Joghurt geben oder aufs Butterbrot, in die Suppe oder zum Salat. Interessant finde ich auch die Variante der Zugabe in die Kräuterbutter, in den Smoothie oder als Brennnesselkaffee! Natürlich eignen Sie sich auch als Tee. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 

 

Viel Spaß beim Experimentieren und Genießen ;-)

Ihre Fabia Fendt

 

(Die Infos in diesem Artikel ersetzen keinen Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker.)

Fabia Fendt
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Brennnessel statt Fleisch?

Die Brennnessel ist als Wildpflanze sehr eiweißreich!

Viele kennen die Brennnessel nur als Heilpflanze, die u.a. zur Entschlackung und inneren Reinigung eingesetzt wird. Sie findet sich oft in Teemischungen für Frühjahrskuren, wo sie auch gegen Erschöpfung und Müdigkeit helfen kann.

 

Doch diese brennenden Geschöpfe können noch viel mehr!

 

Die Brennnessel ist besonders eisenhaltig und wird daher oft zur Substitution empfohlen, z.B. in der Schwangerschaft, bei einer Anämie (Blutarmut) oder nach starken Blutungen. Doch damit nicht genug. Die Brennnessel liefert ihr Eisen in großen Portionen, sie beinhaltet 2-4x so viel Eisen wie ein Rindersteak und bis zu 3x so viel Eisen wie Spinat.

 

Entzündungen hemmen und Schmerzen lindern...

 

Bei einer Studie der Universitäten Frankfurt und München stellte man fest, dass bereits der tägliche Verzehr von nur 50g dieses Gemüses den Schmerzmittelverbrauch von Menschen, die an Arthritis erkrankt sind, um 3/4 der Menge senken konnte. Damit konnten die Nebenwirkungen der Medikamente deutlich reduziert und das Wohlbefinden erheblich gesteigert werden.

 

Was macht die Brennnessel zum Aquaretikum?

 

Ein pflanzliches Aquaretikum durchspült die Harnwege und beschleunigt damit die Ausscheidung von krankmachenden Keimen. Es fördert die Durchblutung der Nieren, erhöht die glomeruläre Filtrationsrate und hemmt die Wasserrückresorption in den Sammelrohren der Glomeruli. Das wird bei der Brennnessel durch den hohen Kaliumanteil erreicht. Dieser lässt den Urin basischer werden und verdünnt ihn gleichzeitig. Daher wird der Brennnesseltee immer wieder gern bei Blasenentzündungen und bei der Reizblase empfohlen und verordnet. Von beiden Themen sind Frauen des Öfteren betroffen und so ist es gut, diesen Tee im Küchenschrank vorrätig zu haben.

 

Die Abwehrkräfte stärken - ganz nebenbei

 

Traditionell wird Echinacea verordnet, wenn die Abwehrkräfte gestärkt werden sollen. Stärker als Echinacea wirkt allerdings die Brennnessel! Sie erhöht die Aktivität des Immunsystems so, dass sowohl mehr Antikörper gebildet werden und die Fresszellen wesentlich aktiver sind. Wer hätte das gedacht?

 

Brennnesselsamen für mehr Fruchtbarkeit

 

Die Samen der Brennnessel sind echte Powerpakete, denen ich einen eigenen Artikel widmen werde. Nur so viel sei vorab schon verraten. Sie sind so wirkungsvoll, dass man den Mönchen im Mittelalter ein Verzehrverbot erteilte, um das Keuchheitsgelübte nicht zu gefährden!

 

Brennnessel statt Milch?

 

Diese brennenden Wundertäter übertreffen sogar die "hochgelobte" Milch, denn sie enthalten 6x so viel Calcium wie Kuhmilch! Da soll nochmal einer sagen die Veganer müssen unter Calciummangel leiden, da sie keine Milchprodukte verzehren.

 

Doch wer isst schon regelmäßig Brennnesseln?

 

Dafür habe ich eine Verzehridee, die sich ganz schnell und bequem umsetzen lässt:

 

Smoothie!

 

In Ihren Smoothie können Sie ganz einfach junge Triebe und Stängel der Brennnessel mixen. Zusammen z.B. mit Beeren schaffen Sie sich so einen echten "Turbobooster"! Er strotzt vor allem vor Chlorophyll, Eisen, wertvollem Eiweiß, Calcium, Mineralstoffen, Vitaminen und vielen anderen positiven Nebeneffekten. Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen versichern, dass die Brennnessel im Smoothie nicht mehr brennt (ausprobiert im Vitamix). Guten Appetit!

 

Die Brennnessel ist so vielfältig einsetzbar, dass sie inzwischen sogar den Einzug in die Sterneküche geschafft hat!

 

Schauen Sie doch mal in Ihren Garten oder über den Gartenzaun und probieren Sie von diesem Energiebündel! Es lohnt sich. Das Internet bietet Ihnen eine Fülle an tollen Rezepten an.

 

Ich wünsche Ihnen dabei leckere, gesunde Erlebnisse und freue mich auf Ihre Erfahrungsberichte und Feedbacks!

 

Ihre Fabia Fendt

 

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Avocado - Zauberfrucht

Die Beere, die auf einem Baum wächst...

Avocado
Avocado - Zauberfrucht

Wussten Sie, dass es über 200 verschiedene Sorten Avocados gibt?

 

Bei uns sind meist nur zwei Sorten im Handel. "Fuerte" hat eine glatte und grüne Schale. Sie zeichnet sich besonders durch ihren milden Geschmack aus. Die Sorte "Hass" hat eine stark genoppte und fast schwarze Schale. Ihr Fruchtfleisch schmeckt würziger. Die schwarze Farbe ist hier kein Zeichen vom Verderben!

 

Die Avocado hat Ihnen eine ganze Menge zu bieten...

 

Sie enthält ca. 25% Fett, das für unseren Körper sehr wertvoll ist. Die Avocado ist damit neben der Olive die fettreichste Frucht. Des Weiteren enthält sie die Vitamine A, B und E, Biotin, Eisen, Alpha- und Betacarotin.

 

Gibt man sie dem Smoothie bei, so hilft sie dem Körper die anderen Inhaltsstoffe besser aufzunehmen, so z.B. das Vitamin D, Luthein und Calcium.

Sie schmeckt im grünen Smoothie genauso gut wie mit Beeren oder anderen Früchten gemixt.

 

 

Über die Avocado wurde im Internet schon viel geschrieben und die Rezepte rund um die Zauberfrucht kann ich Ihnen nur empfehlen. Die Auswahl reicht vom Avocadosalat, über Suppen, Torten bis hin zum Avocadoeis.

Es gibt in meinem Lieblingssmoothiebuch sogar die Idee den Kern mit in den Mixer zu geben. Er soll sehr viele wasserlösliche Ballaststoffe enthalten. Allerdings konnte ich bisher nirgendwo genauere Informationen dazu erhalten, so dass ich den Selbsttest folgen lasse (ich berichte Ihnen dann gern davon).

 

Woher weiß ich wann die Avocado reif ist und wie finde ich beim Einkaufen die ideale Frucht heraus?

 

Da diese Früchte unreif geerntet werden, sollten sie auch beim Händler noch hart sein. Die Avocado braucht je nach Sorte ungefähr zwei bis zehn Tage zum Reifen. Es empfiehlt sich daher eine harte Frucht zu kaufen und diese zusammen mit einem Apfel in einer Papiertüte o.ä. zu Hause nachreifen zu lassen. Der Apfel strömt Stoffe aus, die die Reifung fördern. Gibt sie dann auf leichten Druck mit der Hand nach, ist sie verzehrfertig.

Die Avocado reift nicht im Kühlschrank! Dieses Wissen kann man sich zu nutze machen, wenn man eine bereits reife Frucht vorrätig hat. Dann kann man deren Überreife um einige Tage hinauszögern.

 

Nach dem Aufschneiden wird das Fruchtfleisch schnell braun. Das kann man mit Zitronensaft verhindern, denn er hilft, die Oxydation zu vermeiden.

 

Wenn Sie für Ihren Smoothie oder ein anderes Gericht nur die halbe Avocado verbrauchen, so lassen Sie den Kern noch in der anderen Hälfte. Der Kern enthält Enzyme, die das Reifen der zweiten Hälfte verzögern. So bleibt sie länger frisch. Verpacken Sie die Hälfte und stellen sie kühl.

 

Kann die Avocado heilen?

 

Es sind tatsächlich einige Heilwirkungen der Avocado in der Literatur beschrieben. So sollen v.a. Neurodermitiker und Kopfschmerzpatienten von ihrem Verzehr profitieren, da das Fruchtfleisch Linol, Linolen und Salicylsäure enthält. Aber auch Sportler nutzen diese Frucht gegen Muskelkater und zum Aufbau der Muskulatur.

 

In meinem Seminar "Die Leber lacht" habe ich davon berichtet, wie sich der Avocadoverzehr positiv auf die Lebergesundheit auswirken kann. Ein wöchentlicher Verzehr von 1 - 2 "Butterfrüchten" ist dabei wunderbar. Butterfrucht wird sie aufgrund der enthaltenen Fette genannt. Sie strotzt vor einfach- und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die sich positiv auf das Herz-Kreislaufsystem auswirken. Doch im Gegensatz zur tierischen Butter, weißt sie wesentlich weniger Kalorien auf.

 

Avocado und Kosmetik

 

Alles was ich essen kann, das kann ich mir auch auf die Haut auftragen. Nach diesem Motto wähle ich meine "Kosmetik" aus. Und was fällt mir da als leckere Gesichtsmaske ein? Sie erahnen es schon ... die Avocado. Einfach pürieren, auftragen und genießen.

 

Sie werden sicherlich gemerkt haben, dass die Avocado eine vielseitige Frucht mit breitem Einsatzfeld ist und mit ein bisschen Grundwissen rund um die Frucht können Sie jetzt Ihre eigenen Kreationen erschaffen!

 

Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Freude dabei und freue mich auf Ihre Entdeckungen.

Ihre Fabia Fendt

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Der verzauberte Smoothie

Smoothiezutaten
leckere Zutaten

Es war einmal ein trüber Smoothie...

Er enthielt alten pappigen Salat aus dem Supermarkt, ein paar schrumpelige Möhren und abgestandenes Wasser.

 

Die Köchin einer großen Familie hatte gelesen, dass der Smoothie jetzt der große Renner sei und doch sooo gesund. Also reichte sie ihn zu Tisch.

Es gab jedoch zu Ihrem Erstaunen nur lange Gesichter und ungläubige Blicke. In der Zeitung, in der sie darüber gelesen hatte, sah das gaaaanz anders aus.

 

Der Kleinste am Tisch, ein pfiffiger Junge fasste sich den Mut und fragte nach: „Was ist das?“ Die Münder standen offen und die Blicke wanderten zur Köchin.

 

Diese sagte ganz selbstbewusst: „Das ist ein Smoothie und der soll ganz gesund sein...“

 

Unverständnis am Tisch. Keiner hatte je davon gehört und doch war ein leichtes Interesse aufgetaucht, denn gesund wollen wir doch alle sein, nicht wahr?

Nach einer kurzen Pause war es wieder der kleine Junge der das Wort ergriff...

 

„Was ist denn da drin?“ wollte er wissen und die Köchin gab geduldig Auskunft. Der Junge war entsetzt, denn so was würde er ja nicht mal pur essen.

So fasste er die Köchin bei der Hand und ging mit ihr in den großen Garten.

Dort zeigte er auf ein Kraut, dessen Namen er nicht kannte. Aber die tollen, gelben Blüten lockten den kleinen Kerl. „Das ist Löwenzahn, das essen nur die Hasen.“ sagte die Köchin.

Der Junge überlegte. Wenn es die Hasen essen, dann ist es zu mindest nicht giftig.

 

Und die Hasen, die er kannte, waren alle gesund und hatten starke, scharfe Zähne.

 

„Das will ich in meinem Smoothie haben!“ sagte er sehr ausdrücklich. Die Köchin runzelte die Stirn, aber pflückte von dem Kraut. Sie gingen weiter und bleiben vor einer großen „Unkrautwiese“ stehen. „Was ist das?“ wollte der Junge wieder wissen. "Das ist Giersch, das essen auch nur die Hasen".

 

„Prima!“ platzte es aus ihm heraus. „Das kommt auch in meinen Smoothie!“ Er suchte sich die schönsten Blätter raus und er fand, dass es nun genug Grünes war für seine Kreation.

Sie gingen zurück ins Haus und er trug stolz seine „Blätter“. In der Küche angekommen, stöberte er herum. Die Köchin wurde unruhig, was er nun wieder plante. Er fand eine komische Birne, die er nicht kannte. Sie hatte keinen Stiel und war auch sonst irgendwie anders als sonst. „Was ist das?“ fragte er wieder. Die Köchin, schon leicht genervt antwortete: „Das ist eine Avocado. Die wächst an einem Baum ... ganz weit weg.“ Der Junge überlegte. Wenn die komische Frucht, von dem Baum, der ganz weit weg wächst, bis zu ihm in die Küche gekommen war, dann muss das eine Zauberfrucht sein. Und für Zauberrei hatte er immer etwas übrig. Er grinste, schnappte sich die Avocado und gab sie der Köchin.

„Die kommt auch in meinen Smoothie.“

 

Dann erblickte er die Bananen, diese süßen Früchte, die er so liebte und dachte an die Affen. Er hatte in seinem Buch gesehen, dass die Affen Ihre Bananen gern in grüne Blätter einwickelten und dann verspeisten. Tolle grüne Blätter hatte er ja schon gesammelt, also übergab er auch die Banane der Köchin, die inzwischen zu schmunzeln begonnen hatte, da sie sah, wieviel Freude der Junge schon am Sammeln der Smoothiezutaten hatte.

 

Sie nahm seine Schätze entgegen und füllte alles in den tollen Mixer. Sie gab noch einen Schluck frisches, gefiltertes Wasser dazu und stellte den Mixer an. Ein Höllenlärm war zu hören. Der Knirps hielt sich die Ohren zu, ließ seine Augen aber ganz wachsam auf der Maschine. Nach unglaublich kurzer Zeit hielt die Köchin den Mixer wieder an.

Sie holte die Lieblingsgläser des Jungen aus dem Schrank und goß beiden diese wunderbar grüne, cremig, schaumige Masse ein.

 

„Prost!“ Beide stießen an und waren entzückt von dem Ergebnis. Sie hatten grüne Bärte um den Mund herum und lachten herzhaft! Ihre Entdeckung teilten sie mit den anderen Familienmitgliedern und alle waren begeistert vom „Hasen-Zauber-Smoothie“. Und wenn ich mich nicht irre, dann trinken sie noch heute Ihren Zaubertrank!

 

Ich wünsche Ihnen ganz viel Spaß mit meiner Geschichte und Ihrem Hasen-Zauber-Smoothie!

 

Ihre Fabia Fendt

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Bitterstoffe - bitterer Stoff oder echtes Multitalent?

Der Volksmund weiß: „Was bitter im Mund, ist für den Magen gesund.“

Bitterstoffe Löwenzahn
Löwenzahn - lecker und gesund

Bitterstoffe gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und werden in unserer heutigen Ernährung vernachlässigt.


Für uns zählen nur noch die Geschmacksrichtungen süß, sauer und salzig.

 

Aber gerade das Bittere in der Nahrung ist sehr wichtig für unseren Körper und unseren Geist. Wir wundern uns heute über drastisch zunehmende Verdauungsstörungen und chronische Krankheiten, dabei haben wir selber das Heilmittel aus den Pflanzen entfernt!

Aus unserem Gemüse wurden die bitteren Stoffe herausgezüchtet, damit es uns besser mundet. Und die Folge:

 

wir essen viel zu viel, übersäuern und verschlacken...

 

Bitterstoffe regulieren auf natürliche Weise unsere Verdauung. Es beginnt schon bei der Nahrungsaufnahme. Beinhaltet das Essen genügend Bitterstoffe essen wir weniger, da sich das Sättigungsgefühl eher einstellt.

Darüberhinaus wird der Heißhunger auf Süßes wird gebremst. Die Fettverdauung wird angeregt und damit landet das Fett in der Fettverbrennung und nicht auf den Hüften! Alle Verdauungsdrüsen werden aktiviert und geben so ihren wichtigen Saft zu einer vollständigen Verdauuung großzügig frei. Es ist ein gesundes Training für Leber, Galle, Magen, Bauchspeicheldrüse und für die Schleimhaut in unserem Darm. Die Bitterstoffe bewirken, dass sich die Schleimhaut unter ihrer Einwirkung zusammen zieht und wieder ausdehnt.

 

Das gefällt Bakterien, Viren, Pilzen und anderen Parasiten gar nicht.

 

Durch die angeregte Darmperistaltik werden diese Schmarotzer eliminiert und der Darm kann aufatmen. Da sich ein sehr wichtigerund großer  Teil unseres Immunsystems im Darm befindet, können Sie sich sicher vorstellen, dass ein geputzer Darm, der wieder „atmen“ kann ein starkes Immunsystem hervorbingt. Und was kann uns besser vor Infektionen schützen als ein optimal funktionierendes Immunsystem?


Also packen wir das Thema an der Wurzel und integrieren wieder regelmäßig Bitterstoffe in unsere tägliche Nahrung.

 

Ein idealer Partner für unsere Gesundheit ist der z.B. Löwenzahn! Ja genau, die gelben Blumen, die viele Gartenbesitzer mit einer imensen Kraft und Ausdauer verjagen wollen.  

 

Lieber essen statt vertreiben!

 

Dieses „Unkraut“ ist einer wahre Vitamin C Bombe, enthält viel Magnesium & Kalium, entsäuert, entschlackt und hebt die Stimmung. Eine extra Portion Bitterstoffe aus dem Garten in den Salat! Mmhh...

 

Lassen Sie es sich schmecken und genießen Sie sich etwas Gutes zu tun!

 

Ihr Fabia Fendt

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Die Leber lacht

Die Leber lacht
Die Leber lacht

Die Leber lacht...

... so lautete der Titel unseres Workshops vom 18.05.2013.

 

Angela Käther (Osteopathin und Heilpraktikerin) und ich (Triyoga®-Lehrerin und Heilpraktikerin), sammelten seit 1 1/2 Jahren alles was uns zum Thema Lebergesundheit in die Hände kam. Diese Informationen verknüpften wir mit unseren Erfahrungen aus den verschiedenen Therapierichtungen. Auch die Praxis mit unseren Klienten war sehr hilfreich, um die gigantische Bedeutung der Leber für unsere Gesundheit zu erfassen.

 

 

In unserem Workshop haben wir neben der Anatomie und Physiologie der Leber auch Ihre Verbindung zu anderen Organen und Systemen des Körpers erklärt. Wenn die rechte Schulter schmerzt, so kann das darauf hindeuten, dass sich Ihre Leber überfordert fühlt. Kopfschmerzen können ebenso ein Symptom der Leber sein.

 

Die Leber ist über die Faszien und Muskeln mit allen anderen Organen verbunden. Der "Hilferuf" kann somit einer ganz anderen Stelle im Körper auftreten...

Bei allen chronischen Erkrankungen ist es sinnvoll die Leber in Ihrer Arbeit zu unterstützen und zu entlasten.

 

Was können Sie nun tun, um Ihre Leber wieder zum Lachen zu bringen?

 

Wussten Sie, dass Sie bereits durch das Essen von Bitterstoffen Ihrer Leber etwas Gutes tun?

Wussten Sie, dass bereits 2 Avocados in der Woche Ihren Leberzellen bei der Regeneration helfen?

 

 

Über weitere Tipps und Tricks berichte ich Ihnen in den nächsten Blogeinträgen...

 

Ihre Fabia Fendt

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