Phytohormone versus Hormone in Tieren

Hormone sind in aller Munde...

Phytohormone statt Hormone im Fleisch
Phytohormone

Hormone sind in aller Munde, doch was ist das überhaupt?

Hormon ist griechisch und heißt „antreibend“. Es sind chemische Botenstoffe, die von einer Drüse (Sender) zu einer Zelle mit Rezeptor (Empfänger) gesendet werden. Sie übermitteln Signale zwischen diesen beiden, um körpereigene Prozesse zu regulieren.

Hormone kommen nicht nur bei uns Menschen vor.

Auch viele andere Lebewesen benutzen diese „Technik“.

 

So ist es nicht verwunderlich, dass sowohl in Pflanzen als auch in den Tieren, die wir essen Hormone enthalten sind.

 

Interessant ist, dass die aufgenommenen Hormone nun auch in uns weiter wirken. Das hat wie immer Vor– und Nachteile. Ich kann daher bewusst bestimmte Lebensmittel essen, um den gewünschten Effekt zu erreichen, ich sollte aber auch Nahrungsmittel meiden, die negativ in den Hormonstoffwechsel eingreifen.

 

Wissen Sie welche Nahrungsmittel in welche Kategorie fallen?

 

Im Rahmen meiner Ernährungsberatung mache ich meine Klientinnen auf diesen Umstand aufmerksam und nun möchte ich es schwarz auf weiß zu Papier bringen, damit auch Sie die Möglichkeit haben, sich schnell mit dieser Thematik vertraut zu machen und entsprechend zu handeln. Los geht’s...

 

Wussten Sie, dass Sie mit dem Verzehr von Kuhmilch bereits eine Gesamtmenge von 60% Östrogen und 80% Progesteron aufnehmen? Bei einem „üblichen“ Verzehr von 200g – 250g (einschließlich aller Milchprodukte) ist laut Bundesinstitut für Risikobewertung nicht mit einem relevanten Gesundheitsrisiko zu rechnen.

[Quelle: http://www.bfr.bund.de/cm/343/fragen-und-antworten-zu-hormonen-in-fleisch.pdf]

 

Wieviel Milch, Joghurt, Quark und Käse konsumieren Sie täglich?

 

Wenn Sie Fleisch essen, dann wissen Sie sehr wahrscheinlich nicht, ob es von einem trächtigen, kastrierten oder unkastrierten Tier stammt, doch jedes Mal sind andere Hormone im Spiel, die in Ihnen weiter wirken. In der EU ist für die Tierzüchter ein zeitlicher Abstand zwischen Hormongabe und Schlachtung einzuhalten, damit die entsprechenden Stoffe die Gesundheit des Verbrauchers möglichst nicht gefährden. Doch was ist mit dem Fleisch aus Drittländern. Hier gibt es diese Regelung nicht zwingend. Die EFSA kann die Gefahr dieser Stoffe nicht beurteilen, da bisher nicht genügend toxikologische Daten vorhanden sind [Quelle: s.o.]. Soweit zu den offiziellen Fakten der Risikobewerter ...

 

In Pflanzen gibt es die sogenannten Phytohormone – also Pflanzenhormone. Es handelt sich bei ihnen um natürliche Hormone. Wir unterscheiden Pflanzen, die Progesteron enthalten, solche die Östrogen enthalten und solche, die die Ausschüttung der körpereigenen Hormone fördern. Sie können diese Pflanzen bewusst – therapeutisch einsetzen, aber es gibt auch Pflanzen, die sie ggf. täglich auf dem Speiseplan haben – vielleicht ohne deren Wirkung zu kennen.

In der Therapie von Wechseljahresbeschwerden werden die Phytohormone gern eingesetzt.

Manchmal hilft es hier progesteronhaltige Pflanzen einzunehmen, da diese indirekt auch den Östrogenspiegel im Körper beeinflussen. Neben den Heilkräutern gibt es Pflanzen, die wir einfach so verzehren und die eine der beschriebenen Wirkungen hat. Die Karotte und der Spargel z.B. enthalten Progesteron, das uns Frauen meist vor der Wechseljahren zu Gute kommt.

 

Einen Progesteronmangel erkennen Sie u.a. an:

  • der Gewichtszunahme vor der Regelblutung,
  • den spannenden Brüsten,
  • dickem Bauch,
  • Reizbarkeit,
  • Müdigkeit
  • und manchmal auch Aggressivität.

Gern kommen dann der Mönchspfeffer, Frauenmantel und die Yamswurzel zum Einsatz.

 

Später, in den Wechseljahren (Klimakterium) kann es zu Symptomen, wie:

  • Hitzewallungen,
  • trockenen Schleimhäuten,
  • Schlafstörungen,
  • Weinerlichkeit
  • und depressiven Verstimmungen.

Hier können Pflanzen mit Östrogenen auf der Einkaufsliste stehen.

Z.B. Soja, Leinsamen, Sesam, Kürbiskerne und Esskastanien. Aber auch Heilpflanzen wie z.B. Rotklee, Melisse, Löwenzahn und Basilikum können helfen.

 

Meine Aufzählungen sind keinesfalls vollständig... probieren Sie sich durch die Pflanzenwelt und beobachten Sie die Reaktionen Ihres Körpers. Unser Körper kann natürliche Hormone gut nutzen.

 

Synthetische Hormone, also künstlich hergestellte, steuern zwar den gleichen Rezeptor an, aber ihre Verweildauer im Körper ist mit unter länger und damit ergibt sich ein unterschiedliches Aktivitätsspektrum, denn auch die Stoffwechselprodukte der synthetischen Hormone weisen eine andere Wirkstärke auf.

 

Es liegt in Ihren Händen welche Lebensmittel demnächst auf Ihrer Einkaufsliste stehen!

 

Sie können allerdings noch einiges mehr für Ihr hormonelles Gleichgewicht tun … davon mehr im nächsten Blogartikel.

 

Ich wünsche Ihnen eine schöne „Probierzeit“ und alles Gute.

Wenn Sie Hilfe benötigen, können Sie sich gern an mich wenden.

 

Ihre Fabia Fendt

Fabia Fendt
Fabia Fendt

EnergieHeilRaum von Heilpraktikerin Fabia Fendt

Gundelfinger Str. 14 | 10318 Berlin

Tel: 030. 9829 4186

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Gundermann - der vegane Käse

Gundermann - Naturheilpraxis für Frauen Fabia Fendt
Gundermann - Powerwildkraut

Der Gundermann, auch Gundelrebe genannt, steht zurzeit in voller Blüte. Doch die Wenigsten wissen, dass Sie das „Unkraut“, das sie im Garten haben essen können.

Er blüht von Mai bis Juli. Seine Blüten leuchten wunderbar blau-violett und laden zum Schnuppern ein. Er verströmt einen zarten Duft nach Pfefferminz und Zitronengras.

 

Auf meiner letzten Kräuterwanderung habe ich erfahren, dass Gundermann nach Schafskäse schmecke. Probieren Sie doch mal den Gundermann als veganen Brotaufstrich und lassen sich überraschen ;-)

 

Er hat eine großartige Wirkung auf unseren Körper:

 

  • löst Harnsäure und hilft so beim Entsäuern des Körpers,
  • unterstützt Leber, Niere und Blase,
  • hilft gegen Eiterungen,
  • lässt Ohrenentzündungen schneller verschwinden,
  • strotzt vor Vitamin C,
  • kann bei Durchfall und Gallenleiden eingesetzt werden,
  • verhilft zur schnellen Rekonvaleszenz (Erholung nach einer Krankheit),
  • wirkt desinfizierend,
  • ein Bad mit ihm lindert Ischias und Gicht,
  • löst Schleim und hilft so bei Husten und Schnupfen,
  • hilft bei der Ausscheidung von Schwermetallen, v.a. von Blei.

 

Ich habe für Sie ein schönes veganes Rezept mit dieser Wunderblume

(Quelle: wildkrautgarten.de), das auch noch andere essbare Wildkräuter nutzt:

 

Kräuterlimonade mit Gundermann

Sie benötigen dafür:

 

  • 15 Stängel Giersch
  • 2 Stängel Gundermann
  • 1 Stängel Minze
  • 1 Liter Apfelsaft
  • ½ Liter Mineralwasser
  • 1 Zitrone (Saft)

Und so geht’s...


Geben Sie den Apfelsaft in eine große Kanne, dann die zum Strauß gebundene Kräuter hineinhängen, für ca. 5-8 Stunden kalt stellen. Vor dem Servieren nehmen Sie die Kräuter heraus und füllen mit Mineralwasser und Zitronensaft auf.

Garnieren Sie die Limonade mit einer Zitronenscheibe und ein paar Blüten. Und schon können Sie genießen.

 

Sollten Sie sich das nächste Mal in Ihrem Garten am Gundermann stören, so essen Sie ihn einfach auf und nutzen so seine Heilwirkung für Ihren Körper ;-)

 

Viel Spaß beim Kosten und Experimentieren!

Ihre Fabia Fendt

Fabia Fendt
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Warum wird PMS immer schlimmer? Was kann ich gegen PMS Symptome tun?

Was hilft mir bei PMS?

Was hilft gegen PMS Symptome? Ernährungsberatung
Was hilft gegen PMS Symptome?

 

Kaum ist die Zeit des Eisprungs und damit die fruchtbaren Tag vorbei, schon beginnt bei einigen Frauen das prämenstruelle Syndrom. Einige verspüren leichtes Brustspannen, was dann zum Ende des Zyklus immer stärker wird. Bei anderen Frauen schwankt die Stimmung. Bei jeder Frau gibt es ganz individuelle Merkmale, mit denen sich die bevorstehende Menstruation ankündigt.

 

Ist Ihnen aufgefallen, dass die PMS Symptome manchmal scheinbar an Intensität zunehmen?

 

Gibt es Faktoren, die PMS begünstigen oder verstärken?

 

Untersuchungen haben ergeben, dass bei Frauen, die unter PMS leiden, folgende physiologische Merkmale und Ernährungstendenzen vorliegen:

  • hoher Konsum von Milchprodukten,

  • übermäßiger Konsum von Koffein und raffiniertem Zucker,

  • Mangel an Vitamin C, E und den B-Vitaminen, Selen - und Magnesiummangel,

  • seltener Konsum von Vollkornprodukten, frischem Obst und Gemüse,

  • hoher Konsum an tierischen Fetten,

  • Übergewicht.

 

Wie kann ich mir diese Zusammenhänge erklären?

 

Ausschlaggebend ist ein hoher Östrogengehalt im Blut und / oder ein erniedrigter Progesterongehalt. Östrogen und Progesteron sind die beiden wichtigen Hormone, die den weiblichen Zyklus steuern. Im ersten Teil des Zyklus steigt der Östrogenspiegel kontinuierlich an und löst dann den Eisprung aus. Jetzt kommt das Progesteron ins Spiel und hilft dabei die aufgebaute Schleimhaut für eine eventl. Schwangerschaft zu halten und zu den Aufbau weiter zu fördern.

 

Bei Frauen, die unter PMS leiden ist der Östrogenspiegel im Blut meist erhöht. Das hat einerseits mit den konsumierten Nahrungsmitteln, aber auch mit dem Körpergewicht zu tun. Im Bauchfett wird sehr viel Östrogen gespeichert und stört damit den empfindlichen Hormonhaushalt. Manchmal ist die Leber nicht in der Lage das überschüssige Östrogen zu inaktivieren, so dass es im Kreislauf verbleibt. Fehlt es an den B-Vitaminen, v.a. an B6 und B12 ist die Leber nur schwer in der Lage Östrogen zu inaktivieren. Hier schließt sich der Kreis, der o.g. Faktoren. Wer genügend Vollkornprodukten, frisches Obst und Gemüse zu sich nimmt, wird mit der natürlichen Nahrung bereits genügend B-Vitamine zu sich nehmen und der Leber damit alle wichtigen Bausteine zum Verstoffwechseln geben.

 

Forscher haben herausgefunden, dass „...Vegetarierinnen, die wenig Fett (tierisches) und viel Ballaststoffe zu sich nehmen, […] zwei – bis dreimal mehr Östrogen im Stuhl ausscheiden als Nichtvegetarierinnen. Außerdem enthält ihr Blutplasma 50 % weniger unkonjugierte Östrogene als das von Nichtvegetarierinnen. Deshalb kommt bei ihnen PMS nicht so häufig vor.“ (Dr. med. C. Northrup)

 

Ob eine Frau nun Vegetarierin ist oder nicht, kann PMS scheinbar beeinflussen. Doch sehr wahrscheinlich ist es entscheidender, wie bewusst eine Frau isst.

 

Der Anteil der frischen LEBENsmittel sollte 60 – 70% betragen.

 

 

Nahrungsmittel, die lediglich Energie (leere Kalorien), aber kaum Vitalstoffe enthalten, sollten Sie besser meiden.

Oftmals ist der Östrogenspiegel sogar normal, aber der Progesteronspiegel ist erniedrigt. Dann spricht man von der sogenannten „Östrogendominaz“. Die Symptome der Östrogendominaz ähneln verblüffend den PMS Symptomen. Dazu können Sie in meinen nächsten Blogartikel mehr erfahren.

 

Was kann ich gegen die PMS Symptome tun?

  • essen Sie möglichst viele frische LEBENsmittel,

  • meiden Sie stark verarbeitete Nahrungsmittel,

  • fördern Sie die natürliche Hormonbalance z.B. mit dem „ausgleichenden Tee für die Tage vor den Tagen“,

  • erlernen und üben Sie Hormonyoga, es aktiviert die Drüsen des Körpers auf sanfte und effektive Weise,

  • verringern Sie (gesund) ein eventl. bestehendes Übergewicht,

  • bauen Sie regelmäßige Bewegung in Ihren Alltag ein,

  • nutzen Sie das gesunde Tageslicht aus, denn es hat einen wichtigen Effekt auf die Drüsen unseres Körpers,

  • substituieren Sie ggf. die B-Vitamine, falls bei Ihnen ein nachgewiesener Mangel vorliegt,

  • meiden oder reduzieren Sie Ihren Koffeinkonsum (Kaffee, Schokolade, Cola etc.)

  • bereichern Sie Ihre tägliche Nahrung mit Leinöl und Olivenöl in Kombination (es enthält Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren, die für den Hormonhaushalt sehr wichtig sind),

  • sparen Sie nicht an guten pflanzlichen Fetten, denn Sie sind die Bausteine für die Hormone,

  • vermeiden Sie künstliche Östrogene (Achtung: Plastikverpackungen!),

  • reduzieren Sie Stress und erlernen Sie eine Entspannungsmethode, die für Sie gut funktioniert,

  • bei hartnäckigen Symptomen holen Sie sich professionelle Hilfe und schauen Sie hinter die Kulissen und finden Sie die tieferliegenden Ursachen heraus.

 

Je natürlicher Sie Ihr „Frausein“ annehmen können, desto wohler werden Sie sich in Ihrer schönen Haut fühlen und unangenehme Symptome dürfen gehen...

 

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

Ihre Fabia Fendt

Fabia Fendt
Fabia Fendt

EnergieHeilRaum von Heilpraktikerin Fabia Fendt

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Hausmittel gegen Sodbrennen in der Schwangerschaft

Ich bin schwanger und habe Sodbrennen – was kann ich tun?

Viele Frauen in meinen Schwangerenyogakursen klagen über Sodbrennen. Insgesamt sind zwischen 40% und 80 % der schwangeren Frauen betroffen.

 

Was die Hebamme liebevoll gern als „kleines“ Problem bezeichnen, belastet die Frauen schon sehr. Die Magensäure steigt auf und verursacht das unangenehme Brennen. Die gute Nachricht daran: es ist unschädlich :-)

 

Wie kommt das eigentlich? Ursachen für den Reflux...

 

Im 2. und 3. Trimester häuft sich die Beschwerde des Sodbrennens. Die Gebärmutter wächst und drückt auf den Magen, die Hormone bewirken, dass die Muskeln (so auch der Magenpförtner) sehr entspannt sind, daneben bestehen vielleicht noch ungünstige Essgewohnheiten und schon brennt es. Beim Sodbrennen befindet sich zu viel Säure im Magen, der Leberstoffwechsel ist zu schwach und manchmal hat man einfach „Wut im Bauch“.

 

Was hilft gegen Sodbrennen?

 

Ich habe Ihnen diverse Tipps & Tricks zusammengetragen, die anderen Schwangeren bereits geholfen haben.

 

Mehr davon...

  • Kauen Sie ein paar Nüsse oder Mandeln.
  • Basische Ernährung, also viel Gemüse und Obst (v.a. Apfel oder Bananen essen).
  • Essen Sie Lebensmittel, die die Magensäure binden können, wie z.B. 1–2 EL rohe Haferflocken, gekochte Kartoffeln oder Weißbrot.
  • Reiswaffeln oder salzige Cracker knabbern.
  • Einen Teelöffel Honig naschen.
  • In der TCM verwendt man Umeboshipflaumen. Das ist eine Marillenart, die in einer salzigen Lake eingelegt wird. Sie wird nach einer Mahlzeit eingenommen.
  • Essiggurken können ebenfalls helfen.
  • Essen Sie verstärkt saure Früchte wie Ananas oder Orangen (homöopathisches Prinzip).
  • Nach dem Essen einen Teelöffel Senf essen, soll auch tolle Ergebnisse gebracht haben.
  • Kauen Sie rohe Möhren oder trinken Sie rohen Möhrensaft.
  • Pfeilwurzmehl in kalten Birnensaft einrühren, kurz aufkochen und dann trinken.
  • Basentrunk (nach Heide Fischer): 1 EL geschroteter Leinsamen und 1 TL einer Mischung aus Fenchel, Anis, Kümmel (wer mag) und Koriander [zusammen leicht anmörsern], 1 kleine Kartoffel in Würfel geschnitten und 1 Liter Wasser. Alles 20 min köcheln lassen, abseihen und über den Tag verteilt trinken. Bitte darauf achten, dass zu den Eisenpräparaten (falls diese genommen werden) ein mind. halbstündlicher Abstand eingehalten wird.
  • ½ Liter Kefir auf nüchternen Magen trinken.
  • Teesorten, die Abhilfe schaffen können:
    • Lapacho-Tee (max. 1 Tasse pro Tag)
    • Kamillentee
    • Fencheltee (gleich nach der Mahlzeit getrunken entspannt das Verdauungssystem)
    • Maishaartee (gleich morgens nüchtern und vor dem Essen trinken)
    • Ingwertee
  • Portionsdöschen Kondensmilch trinken.
  • Auf ausreichende Wasserzufuhr achten! Mind. 2 Liter sind angesagt. Oft kommt das Sodbrennen vom Wassermangel.
  • Birnensaft (naturtrüb) trinken – enthält Pektin, regt also gleich die Verdauung mit an.
  • Eine Limette auspressen und in Glas füllen, dann mit Wasser aufgießen und trinken.
  • Kalte Milch trinken.
  • Trinken Sie stilles Wasser schluckweise.
  • Tomatensaft und Tomaten können helfen.
  • Roher Kartoffelsaft hilft die überschüssige Magensäure zu binden.
  • Heilerde hilft die Säure zu binden.
  • Manchmal hilft auch „Retterspitz innerlich“, er puffert die Magensäure so ab, dass wieder ein Gleichgewicht entsteht.
  • Achten Sie auf eine ausreichende Versorgung mit Magnesium.
  • 1-2 EL Apfelessig in ein Glas Wasser geben und trinken.
  • 1 Messerspitze voll Natron in Wasser auflösen und trinken.
  • Lockere Kleidung tragen! Achtung: manchmal sitzt der BH sehr ungünstig und drückt zusammen mit dem Babybauch auf den Magen!

 

Weniger davon...

 

  • Nicht mehr so spät essen.
  • Kleine Mahlzeiten – üppiges Essen meiden, besonders gut kauen.
  • Tierisches Eiweiß einschränken (stark säurebildend).
  • Reizstoffe (z.B. Kaffee), kohlensäurehaltige Getränke, stark gewürzte und süße Speisen meiden.
  • Stress meiden.

 

Und ganz praktische Ideen...

 

Yoga gegen Sodbrennen: Arme heben
Yoga gegen Sodbrennen: Arme heben
  • Legen Sie sich etwas erhöht hin, das hilft, damit die Magensäure bleibt, wo sie sein sollte.
  • Schüssler Salze: Nr. 10 (Natrium sulf.) und Nr. 3 (Ferrum phos.) im stündlichen Wechsel nehmen, bis das Sodbrennen vorbei ist.
  • Akupunktur
  • Akupressur des Magenpunktes (Handteller / in der Mitte des Daumenballens). Drücken Sie kräftig auf diesen Punkt an beiden Händen für etwa 30 Sekunden.
  • Globulis! Die Homöopathie kann hier z.B. mit Nux Vomica oder Pulsatilla gut weiterhelfen. Lassen Sie sich von einer Homöopathin beraten.
  • Tiefe Bauchatmung trainiert und stärkt den Schließmuskel der Speiseröhre (Ösophagussphinkter). Wie das geht zeige ich Ihnen gern im Schwangerenyogakurs.

 

Yoga gegen Sodbrennen: Armen senken
Yoga gegen Sodbrennen: Armen senken

Die Übung aus dem Schwangerenyoga (siehe links) geht wie folgt:

 

  • Sie setzen sich in den Schneidersitz und fassen mit den Händen auf die Schultern, Daumen hinten, Hände vorn.
  • Dann heben Sie beim Einatmen die Arme nach oben hinter den Kopf (Achtung: Kopf und Rücken bleiben gerade!).
  • Atmen Sie auf „F“ aus und senken dabei die Armen wieder.
  • Die Übung ca. 1-3 Minuten lang wiederholen und dann nachspüren.
  • Das Ausatmen auf „F“ tonisiert dabei ganz sanft den Beckenboden.

 

Ich hoffe sehr, dass Sie aus dieser Fülle von Hausmitteln Ihr „Zaubermittel“ gefunden haben und Sie schnell wieder die schönen Seiten der Schwangerschaft wahrnehmen können!

 

Bei all den Beschwerden gibt es doch auch einiges zu Schmunzeln.

 

Wissen Sie was der Volksmund über die Bedeutung des Sodbrennens sagt?

 

Das Baby hat auf jeden Fall viele Haare ;-) na wenn das keine tollen Aussichten sind!

 

Ich freue mich, wenn Sie mir berichten, was Ihnen geholfen hat und ob Ihr Baby wirklich viele Haare hatte ;-)

 

Alles Gute für Sie und Ihr Baby!

Ihre Fabia Fendt

Fabia Fendt
Fabia Fendt

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Rohsaft - mit der heilsamen Kraft der Pflanzen den Stoffwechsel ankurbeln

Kennen Sie Rohsäfte und ihre wunderbare Wirkung?

Mit Rohsäften den Stoffwechsel ankurbeln.
Rohsaft - ein Geschenk der Natur

Rohsäfte habe ich vor einigen Jahren kennengelernt. Ein Arzt erzählte mir von seinem tollen Entsafter, mit dem er jeden Tag seine Rohsäfte herstellt. Er „entsaftet“ seine Salate. Das war für mich ziemlich neu. Fruchtsäfte kannte ich, aber „Salatsaft“? Meine Erinnerung an Gemüsesäfte war damals auch nicht die Beste, also war ich skeptisch.

Doch das Thema ließ mich nicht los. Meine Neugier war geweckt... Ich kaufte mir den Turbo unter den Entsaftern, „Oskar mit Schneckengewinde“ und unternahm meine ersten Versuche.

 

Möhrensaft mit Äpfeln. Funktionierte super – schmeckte super, sogar meinen Kindern. Dann wurde ich experimentierfreudiger und sammelte „Grünzeug“ aus dem Garten und mischte es mit Obst. Auch lecker. Dann fand ich zu den Kräutersäften.

Gerade jetzt bei meiner Entschlackungskur kommen mir diese Säfte zu Gute. Ich sammle im Garten die ersten zarten Brennnesseln und trinke Ihren Saft. Er schmeckt sehr gesund ;-) … enthält so viele Vitamine, Mineralien und Enzyme, dass es mich immer wieder fasziniert. Gerade das brauche ich jetzt. Der Brennnesselsaft regt die Ausscheidung an und reinigt das Blut. (Mit nur einem Teelöffel voll beginnen!) Dann gibt es noch „Petersiliensaft“ mal mit, mal ohne Koriander. Beides sind wunderbare Entgiftungsmittel.

 

Vorteile von Rohsäften:

  • schonend ohne Erwärmung gewonnen (Rohkostqualität)
  • enthalten den höchsten Nährwert
  • werden vollkommen vom Körper aufgenommen
  • enthalten aktive Enzyme und viele Vitamine
  • vitalisieren sehr schnell
  • sind als Heilnahrung berühmt
  • sind ein naturbelassenes Heilmittel
  • reinigen das Blut, die Lymphe und das Gewebe (entsäuern, entgiften und entschlacken)
  • regen das Immunsystem an
  • helfen bei der Gewichtsregulation
  • ideale Begleiter in der Rekonvaleszenz
  • das Pressen geht sehr schnell
  • sie kennen alle Inhaltsstoffe (kein versteckter Zucker, Konservierungsmittel etc.)
  • macht den Körper aufnahmefähiger (wirkt positiv auf alle weiteren Therapien)
  • verbessert die Verdauung

 

Folgende Heilpflanzen aus dem Garten eignen sich hervorragend für den Rohsaft:

 

Löwenzahn

Er sollte bei jeder Entschlackungskur dabei sein, denn er reinigt das Blut und regt den Stoffwechsel an. Der Löwenzahn enthält sehr viel Vitamin C, Kalium, Eisen und Kalzium. Er unterstützt optimal die Leber bei ihrer Arbeit.

 

Brennnessel

Auch die Brennnessel reinigt das Blut und hilft beim Blutaufbau. Sie enthält Eisen, Magnesium, Natrium, Kalium und wertvolle Vitamine. Das enthaltene Sekretin wirkt safttreibend auf die Verdauungsorgane. Mit der Verbesserung der Absonderung der Verdauungssäfte wird gleichzeitig die Darmbewegung angeregt.

 

Wie bereite ich meinen Rohsaft zu?

Geben Sie einfach die frisch gezupften Blätter (gewaschen) in den Entsafter und genießen Sie dieses hochwertige Lebensmittel teelöffelweise, ganz langsam. Die Dosis wird bei reinen Kräutersäften langsam gesteigert. Beim Entsaften werden die Fasern und Ballaststoffe vom reinen Saft getrennt. So können Nährstoffe in dichtester Konzentration vom Körper aufgenommen werden, ohne das Verdauungssystem zu belasten. Nach dem Pressen sollte der Saft innerhalb von fünf Minuten getrunken (gelöffelt) werden, da er sehr schnell oxidiert und so wertvolle Enzyme verloren gehen. Bei manchen Säften bietet es sich an ein hochwertiges Öl vor dem Löffeln hinzuzufügen. Es verbessert die Nährstoffaufnahme, v.a. der fettlöslichen Vitamine. Den Rohsäften wird kein Wasser zugesetzt!

 

Saft - Rezepte für die Entschlackungskur (nach Rosina Sonnenschmidt):

 

1. Petersilien-Karottensaft

Pressen Sie zu 5 bis 6 Karotten ca. 30g Petersilie aus und genießen Sie die folgende Wirkung:

  • stärkt die Nieren
  • hat die Kraft Gries, Knoten und Steine aufzulösen
  • optimiert die Sauerstoffversorgung des Blutes

 

2. Gurkensaft

¼ Schlangengurke mit einer Handvoll Spinatblättern auspressen

Wirkung:

  • natürliches Diuretikum
  • enthält Kalium, Natrium, Kalzium, Phosphor und Chlor
  • regt den Haarwuchs an

3. Spinatsaft

Eine Handvoll Spinatblätter mit 5 bis 6 Karotten auspressen

Wirkung:

  • reinigt, regeneriert und erneuert den Darm
  • kräftigt Zähne und Zahnfleisch
  • scheidet Schlackenstoffe aus

Die Säfte dienen morgens und vormittags der Körperreinigung und der geistigen Anregung (Obstsäfte ggf. mit Blattgrün), nachmittags und abends dem Zell- und Gewebeaufbau und der geistigen Entspannung (Gemüsesäfte mit Blattgrün).

 

Unsere Nahrung soll unser Heilmittel sein. In diesem Sinne haben wir mit den Rohsäften ein wunderbares Heilmittel in der Hand! Ganz natürlich...

 

 

Wenn Sie mehr über Rohsäfte und Smoothies erfahren wollen, dann kommen Sie doch zum Workshop "Lecker yogisch essen". Dort zeige ich die Herstellung und gebe viele Tipps und Tricks zur gesunden Ernährung.

 

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim kreativen Mixen, Pressen und Genießen.

Ihre Fabia Fendt

Fabia Fendt
Fabia Fendt

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Entschlackungskur - den Stoffwechsel ankurbeln zur Fastenzeit

Entschlacken, aber richtig!

Brennnesseltee entschlackt
Brennnesseltee entschlackt

In sämtlichen Magazinen und Zeitschriften dreht es sich momentan wieder um's Entschlacken. Doch was heißt das eigentlich? Was sind diese Schlacken – woher kommen sie und v.a wie werde ich sie wieder los?

 

Was sind Schlacken und wie entstehen Sie?

 

Während des Stoffwechsels trennt der Körper die brauchbaren Bestandteile von den unbrauchbaren. Die Stoffe wechseln ihren Zustand. Zu den unbrauchbaren Stoffen gehören u.a. unverdauliche Bestandteile und Giftstoffe. Diese müssen neutralisiert werden, damit sie im Körper keinen Schaden anrichten und ausgeschieden werden können. Des Weiteren enthält unsere „Nahrung“ viele Säuren. Auch die müssen neutralisiert werden.

 

Je schlechter die Ernährung ist, desto mehr Schlacken entstehen und desto schwächer sind die Ausscheidungsorgane. Der Körper neutralisiert die Schlacken mit basischen Mineralsalzen. Dabei entstehen Säureschlacken.

Funktioniert die Ausscheidung aus irgendeinem Grund nicht optimal, das können z.B. Krankheiten oder einer sehr langsamer Stoffwechsel sein, dann verbleiben die Stoffwechselreste im Körper in den sogenannten Depots. Diese Depots finden wir in schlechter durchbluteten Geweben v.a. im Bindegewebe und in den Gelenken. Hier schiebt der Körper alles auf die „Müllhalde“ um weiter funktionieren zu können und diese (hoffentlich) später auszuscheiden.

Es entstehen z.B. Cellulite, vermehrte Fetteinlagerung und Gelenkbeschwerden. Diverse Gesundheitsbeschwerden gründen auf diesem Phänomen. In der chinesischen Medizin (TCM) weiß man, dass unverträgliche Stoffe Schleim im Körper hervorrufen. Dieser wird abgelagert und ist irgendwann als „Fettdepot“ deutlich sichtbar.

 

Entschlacken oder fasten?

 

Das Frühjahr, die traditionelle Fastenzeit eignet sich hervorragend dafür, die Depots wieder zu entleeren und den Körper damit wesentlich zu entlasten. Natürlich gibt es dafür verschiedene Methoden. Manche Menschen entscheiden sich für das Heilfasten. Durch den Verzicht auf Nahrung spart der Körper die Energie, die er sonst zum Verstoffwechseln braucht und nutzt sie um die Depots zu leeren. Fasten ist aber nicht für alle Menschen geeignet. Wer schon unter Gesundheitsbeeinträchtigungen leidet, der sollte nur unter fachkundiger Begleitung fasten, denn beim Fasten lösen sich sehr viele dieser Stoffe und können den Körper überschwemmen. Dann geschieht die sogenannte „Rückvergiftung“ die es zu vermeiden gilt.

 

Die Alternative lautet Entschlackungskur!

 

Dabei lösen sich die Schlacken sanfter und erlaubt diese für das Organsystem schonender auszuleiten. Des Weiteren wird nicht auf Nahrung verzichtet, sondern auf basische Ernährung umgestellt.

 

Was ist wichtig beim Entschlacken?

 

Wer die Schlacken aus den Depots herausholen möchte, muss als erstes dafür sorgen, dass seine Ausscheidungsorgane optimal funktionieren und angeregt werden. Es geht dabei v.a. um die Leber, die Nieren, den Darm und die Lunge. Erst wenn die „Schleusen“ geöffnet sind, können Sie damit beginnen die Schlacken zu mobilisieren. Unterstützen Sie Ihren Körper mit ausscheidungs- und verdauungsfördernden Tees (Brennnesseltee eignet sich dafür besonders gut), Schüssler Salzen und Rohsäften.

 

Jetzt mobilisieren Sie die Schlacken. Wenn Ihre Ernährung basenüberschüssig ist, ist der Körper in der Lage die anfallenden Säuren auszuscheiden. Um das zu erreichen, sollten Sie pflanzliche Nahrung bevorzugen.

 

Meiden Sie tierische Eiweiße, Weißmehlprodukte, Zucker, Fertigprodukte, Kaffee, bestimmte Teesorten (schwarzer Tee und Früchtetee) und alle süßen Getränke.

 

Die Ausscheidungsorgane sind aktiviert, die Schlacken mobilisiert und nun sollen Sie schnell und schonend den Körper verlassen. Das erreichen Sie dadurch, dass Sie einerseits die Geschwindigkeit der Darmpassage erhöhen und andererseits die Giftstoffe binden. Es empfiehlt sich Leinsamen und / oder Flohsamen der Nahrung hinzufügen. Sie quellen im Darm auf und sorgen durch den entstandenen Schleim und die Volumenvergrößerung für einen Reiz auf den Darm. Die Schleimhaut wird geschützt und so können die Nahrung und die Schlacken zügig den Darm passieren, ohne ihn zu reizen. Fügen Sie noch Heilerde oder Zeolith hinzu. Diese winzig kleinen Partikel haben eine enorm große Oberfläche und binden sehr gut Giftstoffe im Darm. So vermeiden Sie die Rückvergiftung durch die gelösten Schlacken. Kalt gepresste hochwertige Öle ergänzen den Speiseplan. Sie wirken wie „Schlepper“ und leiten die Gifte schnell nach draußen.

 

Was ist das allerwichtigste?

 

Trinken! Trinken! Trinken!

 

Normalerweise braucht der Mensch pro Kilogramm Körpergewicht 35 – 40 ml Wasser. Bei einem 70 Kg schweren Menschen wären das 2,8 Liter pro Tag!

 

Beim Entschlacken steigt der Bedarf an Flüssigkeit stark an. Neben reinem Wasser, helfen nun auch basische Kräutertees um die Schlacken auszuscheiden. 2,5 Liter gutes stilles Wasser und 1,5 Liter Tee (z.B. Brennnesseltee) helfen Ihnen schnell bei der optimalen Ausscheidung.

 

Was habe ich davon? 9 gute und gesunde Vorteile!

 

  1. Wenn Sie Ihre Schlacken vermehrt ausscheiden, dann leeren Sie die Depots in Ihrem Körper. Ihr Körper ist spürbar entlastet.

  2. Durch die basische Ernährung schonen Sie Ihren Mineralhaushalt, d.h. der Körper braucht nun Ihr Calcium nicht mehr aus den Knochen zu holen um anfallende Säuren zu neutralisieren. So beugen Sie z.B. Osteoporose vor.

  3. Die basischen Lebensmittel stabilisieren den Säuren – Basenhaushalt.

  4. Durch die erhöhte Trinkmenge bekommen alle Körperzellen genügend Wasser und können Ihren Stoffwechsel wieder optimal einregeln. Viele Krankheiten entstehen schon allein aus der ungenügenden Wasserzufuhr. Das können Sie erfolgreich verhindern.

  5. Durch die Entschlackung erhöhen Sie Ihre Energie. Der Körper braucht nun weniger Energie zum Neutralisieren und Einlagern. Diese steht Ihnen schnell für Ihre Projekte zur Verfügung.

  6. Sie fühlen sich wohler! Sind die Giftstoffe ausgeschieden, wirken sie nicht mehr im Körper. Das erkennen sie z.B. daran, dass sich Ihr Hautbild verbessert, dass überflüssige Fettdepots schmelzen, dass gesundheitliche Beschwerden gemindert werden oder ganz verschwinden.

  7. Sie kurbeln kräftig Ihren Stoffwechsel an. Alle Vorgänge im Körper regulieren sich und so können Sie u.a. gesund abnehmen.

  8. Sie sind viel wacher. Schon nach kurzer Zeit der Ernährungsumstellung und Entschlackung werden Sie feststellen, dass Sie weniger Schlaf brauchen als vorher – also gewonnene Lebenszeit!

  9. Sie leiten mit der Entschlackungskur einen wichtigen Schritt zu einer bewussteren gesunden Ernährung ein. Lassen Sie diese zu Ihrer neuen Gewohnheit werden!

 

Wann ist die richtige Zeit für eine Entschlackungskur?

 

Jetzt! Das Frühjahr eignet sich dafür hervorragend und wenn Sie die Jahreszeit noch mit der Phase des abnehmenden Mondes kombinieren, wird Ihr Vorhaben noch leichter gelingen.

 

 

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Entschlackungskur!

 

Wenn Sie sich einen individuellen Entschlackungsplan wünschen, Fragen oder Anregungen haben, dann schreiben Sie mir. Ich freue mich auf Ihre Nachrichten und helfe Ihnen gern weiter.

 

 

Ihre Fabia Fendt

 

Fabia Fendt
Fabia Fendt

EnergieHeilRaum von Heilpraktikerin Fabia Fendt

Gundelfinger Str. 14 | 10318 Berlin

Tel: 030. 9829 4186

www.fabia-fendt.de

hp[@]fabia-fendt.de

 

 

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Liebesperlen steigern die Fruchtbarkeit

Das Geheimnis der Brennnesselsamen neu entdeckt...

Brennnesselsamen - Power pur
Brennnesselsamen - Power pur

Die Inhaltsstoffe der Brennnesselsamen lesen sich wie das Alphabet...

Vitamin A, B, C und E. Doch diese kleinen Kügelchen haben es wirklich in sich. Sie enthalten noch dazu: Kalium, Kalzium, Eisen, Carotinoide, Chlorophyll und Linolsäure. Sie gelten seit vielen tausend Jahren als Aphrodisiakum. Mönchen war es verboten diese Samen zu essen, um das Keuchheitsgelübte nicht zu gefährden!

 

Was hat das mit einem Liebestrank zu tun?

 

Wer mit Müdigkeit zu kämpfen hat, dem fällt es wohl eher schwer sich so richtig der Liebe hinzugeben. So profitiert er oder sie von diesen Samen, denn sie beseitigen den Lustkiller Nummer 1. Außerdem reinigen Sie das Blut, beleben "Körperfunktionen" und stärken das Immunsystem. Sie steigern die Qualität der Spermien.

Ganz nebenbei wirkt das enthaltene Chlorophyll gegen Mund - und Körpergeruch!

 

Wenn ich Dich besser riechen kann, dann...

 

Lässt man diesem Satz 9 Monate Zeit zum Reifen, so zeigt auch schon die nächste Einsatzmöglichkeit der Powerkugeln. Sie helfen Müttern durch das Vitamin E und Sitosterin die Milchbildung anzuregen. So wird auch das Wunder des Lebens gemütlicher zufrieden.

 

Wo bekomme ich die Samen?

 

Die Brennnesselsamen können selbst gesammelt werden (Sammelort bewusst auswählen!). Am besten eignet sich der Monat August dafür. Dann sind die Samen bereits gereift und aromatisch. Sie werden an einem trockenen Tag gesammelt, am besten mit den Rispen und auf ein Tuch zum Trocknen gelegt. Am übernächsten Tag kann man sie abstreifen und weiter trocknen lassen oder verwenden. Geben Sie die gesammelten Samen in ein luftdicht verschließbares Gefäß, so bleiben Sie bis zur nächsten Sammelgelegenheit haltbar.

[geröstete Brennnesselsamen kann man auch in der Apotheke kaufen]

 

Wie nehme ich die Kügelchen zu mir?

 

Das ist ganz einfach. Die Mengenangaben schwanken dabei zwischen 1 - 3 TL pro Tag. Sie können die Samen, die angenehm nussig schmecken, in den Joghurt geben oder aufs Butterbrot, in die Suppe oder zum Salat. Interessant finde ich auch die Variante der Zugabe in die Kräuterbutter, in den Smoothie oder als Brennnesselkaffee! Natürlich eignen Sie sich auch als Tee. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 

 

Viel Spaß beim Experimentieren und Genießen ;-)

Ihre Fabia Fendt

 

(Die Infos in diesem Artikel ersetzen keinen Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker.)

Fabia Fendt
Fabia Fendt

EnergieHeilRaum von Heilpraktikerin Fabia Fendt

Gundelfinger Str. 14 | 10318 Berlin

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Brennnessel statt Fleisch?

Die Brennnessel ist als Wildpflanze sehr eiweißreich!

Viele kennen die Brennnessel nur als Heilpflanze, die u.a. zur Entschlackung und inneren Reinigung eingesetzt wird. Sie findet sich oft in Teemischungen für Frühjahrskuren, wo sie auch gegen Erschöpfung und Müdigkeit helfen kann.

 

Doch diese brennenden Geschöpfe können noch viel mehr!

 

Die Brennnessel ist besonders eisenhaltig und wird daher oft zur Substitution empfohlen, z.B. in der Schwangerschaft, bei einer Anämie (Blutarmut) oder nach starken Blutungen. Doch damit nicht genug. Die Brennnessel liefert ihr Eisen in großen Portionen, sie beinhaltet 2-4x so viel Eisen wie ein Rindersteak und bis zu 3x so viel Eisen wie Spinat.

 

Entzündungen hemmen und Schmerzen lindern...

 

Bei einer Studie der Universitäten Frankfurt und München stellte man fest, dass bereits der tägliche Verzehr von nur 50g dieses Gemüses den Schmerzmittelverbrauch von Menschen, die an Arthritis erkrankt sind, um 3/4 der Menge senken konnte. Damit konnten die Nebenwirkungen der Medikamente deutlich reduziert und das Wohlbefinden erheblich gesteigert werden.

 

Was macht die Brennnessel zum Aquaretikum?

 

Ein pflanzliches Aquaretikum durchspült die Harnwege und beschleunigt damit die Ausscheidung von krankmachenden Keimen. Es fördert die Durchblutung der Nieren, erhöht die glomeruläre Filtrationsrate und hemmt die Wasserrückresorption in den Sammelrohren der Glomeruli. Das wird bei der Brennnessel durch den hohen Kaliumanteil erreicht. Dieser lässt den Urin basischer werden und verdünnt ihn gleichzeitig. Daher wird der Brennnesseltee immer wieder gern bei Blasenentzündungen und bei der Reizblase empfohlen und verordnet. Von beiden Themen sind Frauen des Öfteren betroffen und so ist es gut, diesen Tee im Küchenschrank vorrätig zu haben.

 

Die Abwehrkräfte stärken - ganz nebenbei

 

Traditionell wird Echinacea verordnet, wenn die Abwehrkräfte gestärkt werden sollen. Stärker als Echinacea wirkt allerdings die Brennnessel! Sie erhöht die Aktivität des Immunsystems so, dass sowohl mehr Antikörper gebildet werden und die Fresszellen wesentlich aktiver sind. Wer hätte das gedacht?

 

Brennnesselsamen für mehr Fruchtbarkeit

 

Die Samen der Brennnessel sind echte Powerpakete, denen ich einen eigenen Artikel widmen werde. Nur so viel sei vorab schon verraten. Sie sind so wirkungsvoll, dass man den Mönchen im Mittelalter ein Verzehrverbot erteilte, um das Keuchheitsgelübte nicht zu gefährden!

 

Brennnessel statt Milch?

 

Diese brennenden Wundertäter übertreffen sogar die "hochgelobte" Milch, denn sie enthalten 6x so viel Calcium wie Kuhmilch! Da soll nochmal einer sagen die Veganer müssen unter Calciummangel leiden, da sie keine Milchprodukte verzehren.

 

Doch wer isst schon regelmäßig Brennnesseln?

 

Dafür habe ich eine Verzehridee, die sich ganz schnell und bequem umsetzen lässt:

 

Smoothie!

 

In Ihren Smoothie können Sie ganz einfach junge Triebe und Stängel der Brennnessel mixen. Zusammen z.B. mit Beeren schaffen Sie sich so einen echten "Turbobooster"! Er strotzt vor allem vor Chlorophyll, Eisen, wertvollem Eiweiß, Calcium, Mineralstoffen, Vitaminen und vielen anderen positiven Nebeneffekten. Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen versichern, dass die Brennnessel im Smoothie nicht mehr brennt (ausprobiert im Vitamix). Guten Appetit!

 

Die Brennnessel ist so vielfältig einsetzbar, dass sie inzwischen sogar den Einzug in die Sterneküche geschafft hat!

 

Schauen Sie doch mal in Ihren Garten oder über den Gartenzaun und probieren Sie von diesem Energiebündel! Es lohnt sich. Das Internet bietet Ihnen eine Fülle an tollen Rezepten an.

 

Ich wünsche Ihnen dabei leckere, gesunde Erlebnisse und freue mich auf Ihre Erfahrungsberichte und Feedbacks!

 

Ihre Fabia Fendt

 

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Avocado - Zauberfrucht

Die Beere, die auf einem Baum wächst...

Avocado
Avocado - Zauberfrucht

Wussten Sie, dass es über 200 verschiedene Sorten Avocados gibt?

 

Bei uns sind meist nur zwei Sorten im Handel. "Fuerte" hat eine glatte und grüne Schale. Sie zeichnet sich besonders durch ihren milden Geschmack aus. Die Sorte "Hass" hat eine stark genoppte und fast schwarze Schale. Ihr Fruchtfleisch schmeckt würziger. Die schwarze Farbe ist hier kein Zeichen vom Verderben!

 

Die Avocado hat Ihnen eine ganze Menge zu bieten...

 

Sie enthält ca. 25% Fett, das für unseren Körper sehr wertvoll ist. Die Avocado ist damit neben der Olive die fettreichste Frucht. Des Weiteren enthält sie die Vitamine A, B und E, Biotin, Eisen, Alpha- und Betacarotin.

 

Gibt man sie dem Smoothie bei, so hilft sie dem Körper die anderen Inhaltsstoffe besser aufzunehmen, so z.B. das Vitamin D, Luthein und Calcium.

Sie schmeckt im grünen Smoothie genauso gut wie mit Beeren oder anderen Früchten gemixt.

 

 

Über die Avocado wurde im Internet schon viel geschrieben und die Rezepte rund um die Zauberfrucht kann ich Ihnen nur empfehlen. Die Auswahl reicht vom Avocadosalat, über Suppen, Torten bis hin zum Avocadoeis.

Es gibt in meinem Lieblingssmoothiebuch sogar die Idee den Kern mit in den Mixer zu geben. Er soll sehr viele wasserlösliche Ballaststoffe enthalten. Allerdings konnte ich bisher nirgendwo genauere Informationen dazu erhalten, so dass ich den Selbsttest folgen lasse (ich berichte Ihnen dann gern davon).

 

Woher weiß ich wann die Avocado reif ist und wie finde ich beim Einkaufen die ideale Frucht heraus?

 

Da diese Früchte unreif geerntet werden, sollten sie auch beim Händler noch hart sein. Die Avocado braucht je nach Sorte ungefähr zwei bis zehn Tage zum Reifen. Es empfiehlt sich daher eine harte Frucht zu kaufen und diese zusammen mit einem Apfel in einer Papiertüte o.ä. zu Hause nachreifen zu lassen. Der Apfel strömt Stoffe aus, die die Reifung fördern. Gibt sie dann auf leichten Druck mit der Hand nach, ist sie verzehrfertig.

Die Avocado reift nicht im Kühlschrank! Dieses Wissen kann man sich zu nutze machen, wenn man eine bereits reife Frucht vorrätig hat. Dann kann man deren Überreife um einige Tage hinauszögern.

 

Nach dem Aufschneiden wird das Fruchtfleisch schnell braun. Das kann man mit Zitronensaft verhindern, denn er hilft, die Oxydation zu vermeiden.

 

Wenn Sie für Ihren Smoothie oder ein anderes Gericht nur die halbe Avocado verbrauchen, so lassen Sie den Kern noch in der anderen Hälfte. Der Kern enthält Enzyme, die das Reifen der zweiten Hälfte verzögern. So bleibt sie länger frisch. Verpacken Sie die Hälfte und stellen sie kühl.

 

Kann die Avocado heilen?

 

Es sind tatsächlich einige Heilwirkungen der Avocado in der Literatur beschrieben. So sollen v.a. Neurodermitiker und Kopfschmerzpatienten von ihrem Verzehr profitieren, da das Fruchtfleisch Linol, Linolen und Salicylsäure enthält. Aber auch Sportler nutzen diese Frucht gegen Muskelkater und zum Aufbau der Muskulatur.

 

In meinem Seminar "Die Leber lacht" habe ich davon berichtet, wie sich der Avocadoverzehr positiv auf die Lebergesundheit auswirken kann. Ein wöchentlicher Verzehr von 1 - 2 "Butterfrüchten" ist dabei wunderbar. Butterfrucht wird sie aufgrund der enthaltenen Fette genannt. Sie strotzt vor einfach- und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die sich positiv auf das Herz-Kreislaufsystem auswirken. Doch im Gegensatz zur tierischen Butter, weißt sie wesentlich weniger Kalorien auf.

 

Avocado und Kosmetik

 

Alles was ich essen kann, das kann ich mir auch auf die Haut auftragen. Nach diesem Motto wähle ich meine "Kosmetik" aus. Und was fällt mir da als leckere Gesichtsmaske ein? Sie erahnen es schon ... die Avocado. Einfach pürieren, auftragen und genießen.

 

Sie werden sicherlich gemerkt haben, dass die Avocado eine vielseitige Frucht mit breitem Einsatzfeld ist und mit ein bisschen Grundwissen rund um die Frucht können Sie jetzt Ihre eigenen Kreationen erschaffen!

 

Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Freude dabei und freue mich auf Ihre Entdeckungen.

Ihre Fabia Fendt

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Der verzauberte Smoothie

Smoothiezutaten
leckere Zutaten

Es war einmal ein trüber Smoothie...

Er enthielt alten pappigen Salat aus dem Supermarkt, ein paar schrumpelige Möhren und abgestandenes Wasser.

 

Die Köchin einer großen Familie hatte gelesen, dass der Smoothie jetzt der große Renner sei und doch sooo gesund. Also reichte sie ihn zu Tisch.

Es gab jedoch zu Ihrem Erstaunen nur lange Gesichter und ungläubige Blicke. In der Zeitung, in der sie darüber gelesen hatte, sah das gaaaanz anders aus.

 

Der Kleinste am Tisch, ein pfiffiger Junge fasste sich den Mut und fragte nach: „Was ist das?“ Die Münder standen offen und die Blicke wanderten zur Köchin.

 

Diese sagte ganz selbstbewusst: „Das ist ein Smoothie und der soll ganz gesund sein...“

 

Unverständnis am Tisch. Keiner hatte je davon gehört und doch war ein leichtes Interesse aufgetaucht, denn gesund wollen wir doch alle sein, nicht wahr?

Nach einer kurzen Pause war es wieder der kleine Junge der das Wort ergriff...

 

„Was ist denn da drin?“ wollte er wissen und die Köchin gab geduldig Auskunft. Der Junge war entsetzt, denn so was würde er ja nicht mal pur essen.

So fasste er die Köchin bei der Hand und ging mit ihr in den großen Garten.

Dort zeigte er auf ein Kraut, dessen Namen er nicht kannte. Aber die tollen, gelben Blüten lockten den kleinen Kerl. „Das ist Löwenzahn, das essen nur die Hasen.“ sagte die Köchin.

Der Junge überlegte. Wenn es die Hasen essen, dann ist es zu mindest nicht giftig.

 

Und die Hasen, die er kannte, waren alle gesund und hatten starke, scharfe Zähne.

 

„Das will ich in meinem Smoothie haben!“ sagte er sehr ausdrücklich. Die Köchin runzelte die Stirn, aber pflückte von dem Kraut. Sie gingen weiter und bleiben vor einer großen „Unkrautwiese“ stehen. „Was ist das?“ wollte der Junge wieder wissen. "Das ist Giersch, das essen auch nur die Hasen".

 

„Prima!“ platzte es aus ihm heraus. „Das kommt auch in meinen Smoothie!“ Er suchte sich die schönsten Blätter raus und er fand, dass es nun genug Grünes war für seine Kreation.

Sie gingen zurück ins Haus und er trug stolz seine „Blätter“. In der Küche angekommen, stöberte er herum. Die Köchin wurde unruhig, was er nun wieder plante. Er fand eine komische Birne, die er nicht kannte. Sie hatte keinen Stiel und war auch sonst irgendwie anders als sonst. „Was ist das?“ fragte er wieder. Die Köchin, schon leicht genervt antwortete: „Das ist eine Avocado. Die wächst an einem Baum ... ganz weit weg.“ Der Junge überlegte. Wenn die komische Frucht, von dem Baum, der ganz weit weg wächst, bis zu ihm in die Küche gekommen war, dann muss das eine Zauberfrucht sein. Und für Zauberrei hatte er immer etwas übrig. Er grinste, schnappte sich die Avocado und gab sie der Köchin.

„Die kommt auch in meinen Smoothie.“

 

Dann erblickte er die Bananen, diese süßen Früchte, die er so liebte und dachte an die Affen. Er hatte in seinem Buch gesehen, dass die Affen Ihre Bananen gern in grüne Blätter einwickelten und dann verspeisten. Tolle grüne Blätter hatte er ja schon gesammelt, also übergab er auch die Banane der Köchin, die inzwischen zu schmunzeln begonnen hatte, da sie sah, wieviel Freude der Junge schon am Sammeln der Smoothiezutaten hatte.

 

Sie nahm seine Schätze entgegen und füllte alles in den tollen Mixer. Sie gab noch einen Schluck frisches, gefiltertes Wasser dazu und stellte den Mixer an. Ein Höllenlärm war zu hören. Der Knirps hielt sich die Ohren zu, ließ seine Augen aber ganz wachsam auf der Maschine. Nach unglaublich kurzer Zeit hielt die Köchin den Mixer wieder an.

Sie holte die Lieblingsgläser des Jungen aus dem Schrank und goß beiden diese wunderbar grüne, cremig, schaumige Masse ein.

 

„Prost!“ Beide stießen an und waren entzückt von dem Ergebnis. Sie hatten grüne Bärte um den Mund herum und lachten herzhaft! Ihre Entdeckung teilten sie mit den anderen Familienmitgliedern und alle waren begeistert vom „Hasen-Zauber-Smoothie“. Und wenn ich mich nicht irre, dann trinken sie noch heute Ihren Zaubertrank!

 

Ich wünsche Ihnen ganz viel Spaß mit meiner Geschichte und Ihrem Hasen-Zauber-Smoothie!

 

Ihre Fabia Fendt

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Bitterstoffe - bitterer Stoff oder echtes Multitalent?

Der Volksmund weiß: „Was bitter im Mund, ist für den Magen gesund.“

Bitterstoffe Löwenzahn
Löwenzahn - lecker und gesund

Bitterstoffe gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und werden in unserer heutigen Ernährung vernachlässigt.


Für uns zählen nur noch die Geschmacksrichtungen süß, sauer und salzig.

 

Aber gerade das Bittere in der Nahrung ist sehr wichtig für unseren Körper und unseren Geist. Wir wundern uns heute über drastisch zunehmende Verdauungsstörungen und chronische Krankheiten, dabei haben wir selber das Heilmittel aus den Pflanzen entfernt!

Aus unserem Gemüse wurden die bitteren Stoffe herausgezüchtet, damit es uns besser mundet. Und die Folge:

 

wir essen viel zu viel, übersäuern und verschlacken...

 

Bitterstoffe regulieren auf natürliche Weise unsere Verdauung. Es beginnt schon bei der Nahrungsaufnahme. Beinhaltet das Essen genügend Bitterstoffe essen wir weniger, da sich das Sättigungsgefühl eher einstellt.

Darüberhinaus wird der Heißhunger auf Süßes wird gebremst. Die Fettverdauung wird angeregt und damit landet das Fett in der Fettverbrennung und nicht auf den Hüften! Alle Verdauungsdrüsen werden aktiviert und geben so ihren wichtigen Saft zu einer vollständigen Verdauuung großzügig frei. Es ist ein gesundes Training für Leber, Galle, Magen, Bauchspeicheldrüse und für die Schleimhaut in unserem Darm. Die Bitterstoffe bewirken, dass sich die Schleimhaut unter ihrer Einwirkung zusammen zieht und wieder ausdehnt.

 

Das gefällt Bakterien, Viren, Pilzen und anderen Parasiten gar nicht.

 

Durch die angeregte Darmperistaltik werden diese Schmarotzer eliminiert und der Darm kann aufatmen. Da sich ein sehr wichtigerund großer  Teil unseres Immunsystems im Darm befindet, können Sie sich sicher vorstellen, dass ein geputzer Darm, der wieder „atmen“ kann ein starkes Immunsystem hervorbingt. Und was kann uns besser vor Infektionen schützen als ein optimal funktionierendes Immunsystem?


Also packen wir das Thema an der Wurzel und integrieren wieder regelmäßig Bitterstoffe in unsere tägliche Nahrung.

 

Ein idealer Partner für unsere Gesundheit ist der z.B. Löwenzahn! Ja genau, die gelben Blumen, die viele Gartenbesitzer mit einer imensen Kraft und Ausdauer verjagen wollen.  

 

Lieber essen statt vertreiben!

 

Dieses „Unkraut“ ist einer wahre Vitamin C Bombe, enthält viel Magnesium & Kalium, entsäuert, entschlackt und hebt die Stimmung. Eine extra Portion Bitterstoffe aus dem Garten in den Salat! Mmhh...

 

Lassen Sie es sich schmecken und genießen Sie sich etwas Gutes zu tun!

 

Ihr Fabia Fendt

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Die Leber lacht

Die Leber lacht
Die Leber lacht

Die Leber lacht...

... so lautete der Titel unseres Workshops vom 18.05.2013.

 

Angela Käther (Osteopathin und Heilpraktikerin) und ich (Triyoga®-Lehrerin und Heilpraktikerin), sammelten seit 1 1/2 Jahren alles was uns zum Thema Lebergesundheit in die Hände kam. Diese Informationen verknüpften wir mit unseren Erfahrungen aus den verschiedenen Therapierichtungen. Auch die Praxis mit unseren Klienten war sehr hilfreich, um die gigantische Bedeutung der Leber für unsere Gesundheit zu erfassen.

 

 

In unserem Workshop haben wir neben der Anatomie und Physiologie der Leber auch Ihre Verbindung zu anderen Organen und Systemen des Körpers erklärt. Wenn die rechte Schulter schmerzt, so kann das darauf hindeuten, dass sich Ihre Leber überfordert fühlt. Kopfschmerzen können ebenso ein Symptom der Leber sein.

 

Die Leber ist über die Faszien und Muskeln mit allen anderen Organen verbunden. Der "Hilferuf" kann somit einer ganz anderen Stelle im Körper auftreten...

Bei allen chronischen Erkrankungen ist es sinnvoll die Leber in Ihrer Arbeit zu unterstützen und zu entlasten.

 

Was können Sie nun tun, um Ihre Leber wieder zum Lachen zu bringen?

 

Wussten Sie, dass Sie bereits durch das Essen von Bitterstoffen Ihrer Leber etwas Gutes tun?

Wussten Sie, dass bereits 2 Avocados in der Woche Ihren Leberzellen bei der Regeneration helfen?

 

 

Über weitere Tipps und Tricks berichte ich Ihnen in den nächsten Blogeinträgen...

 

Ihre Fabia Fendt

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Schokolade gesund und lecker!

Genießen Sie schon oder essen Sie noch heimlich Ihre Lieblingsschokolade?

Bereits im Jahr 2012 hat die EFSA (Europ. Behörde für Lebensmittelsichereit) bestätigt, dass Kakaoflavanole gesund sind. Auch ein naturheilkundlicher Arzt gab in einem Radiointerview an, dass Schokolade tatsächlich gesund ist!

 

Das wussten wir doch schon lange, oder??

 

Je höher der Kakaoanteil einer Schokolade, desto mehr positive Eigenschaften stecken in dem braunen oder schwarzen Glück. Je höher der Kakaoanteil desto geringer sind auch die Zusatzstoffe, die die positiven Eigenschaften eher senken. Zucker, Milch, Aromen und andere Anteile einer Schokolade können den gesunden Aspekt sehr trüben.

 

Das Gehirn und die Augen profitieren vom Genuß!

 

Forscher der Universität von Reading haben herausgefunden, dass der Genuß von Flavanolen aus Schokolade tatsächlich die Funktion von Augen und Gehirn steigern können. Und nicht nur das, denn Schoklade macht einfach glücklich. Beim Verzehr von Schokolade schüttet der Körper Endorphine aus und damit fühlen wir uns so richtig wohl.

Dunkle Schokolade vermindert das Rückfallrisiko nach einem Herzinfarkt, verbessert die Gefäßfunktion und senkt den Blutdruck.

 

Schokolade noch gesünder...

 

Achten Sie beim Kauf der Schokolade auf einen hohen bzw. sehr hohen Kakaoanteil. Dieser ist für die postive Wirkung der Schokolade verantwortlich.

Der hohe Kakaoanteil hat allerdings den Nachteil, dass er eine (je nach Anbaugebiet) höhere Belastung mit Cadmium bedeutet. Die Kakaopflanzen nehmen das Schwermetall über ihre Wuzeln auf. Das ist ein ganz natürlicher Vorgnag, der vor allem bei Pflanzen nachzuweisen ist, die auf vulkanischen Böden wachsen. Hier wird der so genannte "Edelkakao" geerntet. Er stammt überwiegend aus Süd - und Mittelamerika. Bei Kakao aus Afrika und Asien (Massenkakao) gibt es kaum Belastungen mit Cadmium. Cadmium kann die Nieren schädigen und sollte daher so wenig wie möglich mit der Nahrung aufegnommen werden. Vor allem Kinder sind bei übermäßigen Verzehr von den Nachteilen betroffen.

 

Fazit:

 

Genießen Sie Ihre gute Schokolade in Maßen und freuen Sie sich über den gesunden Genuß!

 

Ob Schokolade auch in Ihre Ernährung Einzug halten kann oder vielleicht sogar sollte, erfahren Sie in einer ausführlichen Ernährungsberatung.

 

Und wie die Schokolade zu Ihrer Yogapraxis passt, können Sie hier nachlesen.

 

Wie stehen Sie zur Schokolade? Teilen Sie uns Ihre Ansicht mit. Ich freue mich auf Ihre Kommentare.

 

Viel Spass beim Genießen wünscht Ihnen

Fabia Fendt

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entschlacken wie die Braunbären

Kaum aus dem Winterschlaf erwacht - schon die frischen Triebe entdeckt...

Die Braunbären halten lange Winterschlaf und in dieser Zeit sammelt das "Winterpech" in ihrem Darm an.

 

Sobald sie erwachen, machen sie sich auf die Suche nach dem ersten Grün des Jahres. Sie verspeisen frische Triebe und Kräuter. Dabei wählen sie instinktiv die Nahrung aus, die ihnen hilft den Verdauungstrakt von den alten Ablagerungen zu reinigen.

Erst wenn sie alles Alte los geworden sind, dann beginnen sie "normal" zu fressen.

 

Dieses Wunder der Natur und die Intelligenz dahinter haben mich tief beeindruckt.

 

In diesem Jahr verspüre auch ich den intensiven Drang mich von alten Ablagerungen und Anhaftungen zu befreien.

Also nahm ich mir die Braunbären zum Vorbild und habe heute das erste Grün im Garten gesucht.

Es war gar nicht so leicht, aber ich habe sie entdeckt ... die ersten zarten Blätter des Giersch und des Löwenzahns. Eine große Schüssel hatte ich zum sammeln mitgenommen und musste schmunzeln, denn nur mit ein paar einzelnen Blätter bin ich heim gekehrt.

 

Es hat sich gelohnt!

 

Einzeln habe ich die Blättchen gewaschen, getrocknet und genossen. Sie waren abwechslend bitter und süß. Eine innere Dankbarkeit für das erste Zeichen des nahenden Frühlings erfüllten mich.

 

Die Mondphasen nutzen...

 

Wie der Zufall so will, ist gerade abnehmender Mond. So nutze ich die Zeit und die Kraft des Mondes und befreie mich von Schlacken und Giften des langen Winters. Der Körper unterstützt die Ausscheidungsbemühungen jetzt besonders gut.

Es gibt soooo viele Rezepte zu Frühjahrskuren. Ich suche mir aus allen das Passende heraus und freue mich auf die neue Leichtigkeit und den Schwung!

 

Was ist ihr Lieblingsrezept zum Entschlacken?

 

Erzählen Sie uns davon. Ich freue mich auf Ihre Antworten.

 

Wenn Sie noch nicht die richtige Idee für Ihr Frühjahrsrezept gefunden haben, helfe ich Ihnen gern.

 

Im nächsten Blog erzähle ich mehr vom Entschlacken auf allen Ebenen...

 

Ihre Fabia Fendt

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