Warum wird PMS immer schlimmer? Was kann ich gegen PMS Symptome tun?

Was hilft mir bei PMS?

Was hilft gegen PMS Symptome? Ernährungsberatung
Was hilft gegen PMS Symptome?

 

Kaum ist die Zeit des Eisprungs und damit die fruchtbaren Tag vorbei, schon beginnt bei einigen Frauen das prämenstruelle Syndrom. Einige verspüren leichtes Brustspannen, was dann zum Ende des Zyklus immer stärker wird. Bei anderen Frauen schwankt die Stimmung. Bei jeder Frau gibt es ganz individuelle Merkmale, mit denen sich die bevorstehende Menstruation ankündigt.

 

Ist Ihnen aufgefallen, dass die PMS Symptome manchmal scheinbar an Intensität zunehmen?

 

Gibt es Faktoren, die PMS begünstigen oder verstärken?

 

Untersuchungen haben ergeben, dass bei Frauen, die unter PMS leiden, folgende physiologische Merkmale und Ernährungstendenzen vorliegen:

  • hoher Konsum von Milchprodukten,

  • übermäßiger Konsum von Koffein und raffiniertem Zucker,

  • Mangel an Vitamin C, E und den B-Vitaminen, Selen - und Magnesiummangel,

  • seltener Konsum von Vollkornprodukten, frischem Obst und Gemüse,

  • hoher Konsum an tierischen Fetten,

  • Übergewicht.

 

Wie kann ich mir diese Zusammenhänge erklären?

 

Ausschlaggebend ist ein hoher Östrogengehalt im Blut und / oder ein erniedrigter Progesterongehalt. Östrogen und Progesteron sind die beiden wichtigen Hormone, die den weiblichen Zyklus steuern. Im ersten Teil des Zyklus steigt der Östrogenspiegel kontinuierlich an und löst dann den Eisprung aus. Jetzt kommt das Progesteron ins Spiel und hilft dabei die aufgebaute Schleimhaut für eine eventl. Schwangerschaft zu halten und zu den Aufbau weiter zu fördern.

 

Bei Frauen, die unter PMS leiden ist der Östrogenspiegel im Blut meist erhöht. Das hat einerseits mit den konsumierten Nahrungsmitteln, aber auch mit dem Körpergewicht zu tun. Im Bauchfett wird sehr viel Östrogen gespeichert und stört damit den empfindlichen Hormonhaushalt. Manchmal ist die Leber nicht in der Lage das überschüssige Östrogen zu inaktivieren, so dass es im Kreislauf verbleibt. Fehlt es an den B-Vitaminen, v.a. an B6 und B12 ist die Leber nur schwer in der Lage Östrogen zu inaktivieren. Hier schließt sich der Kreis, der o.g. Faktoren. Wer genügend Vollkornprodukten, frisches Obst und Gemüse zu sich nimmt, wird mit der natürlichen Nahrung bereits genügend B-Vitamine zu sich nehmen und der Leber damit alle wichtigen Bausteine zum Verstoffwechseln geben.

 

Forscher haben herausgefunden, dass „...Vegetarierinnen, die wenig Fett (tierisches) und viel Ballaststoffe zu sich nehmen, […] zwei – bis dreimal mehr Östrogen im Stuhl ausscheiden als Nichtvegetarierinnen. Außerdem enthält ihr Blutplasma 50 % weniger unkonjugierte Östrogene als das von Nichtvegetarierinnen. Deshalb kommt bei ihnen PMS nicht so häufig vor.“ (Dr. med. C. Northrup)

 

Ob eine Frau nun Vegetarierin ist oder nicht, kann PMS scheinbar beeinflussen. Doch sehr wahrscheinlich ist es entscheidender, wie bewusst eine Frau isst.

 

Der Anteil der frischen LEBENsmittel sollte 60 – 70% betragen.

 

 

Nahrungsmittel, die lediglich Energie (leere Kalorien), aber kaum Vitalstoffe enthalten, sollten Sie besser meiden.

Oftmals ist der Östrogenspiegel sogar normal, aber der Progesteronspiegel ist erniedrigt. Dann spricht man von der sogenannten „Östrogendominaz“. Die Symptome der Östrogendominaz ähneln verblüffend den PMS Symptomen. Dazu können Sie in meinen nächsten Blogartikel mehr erfahren.

 

Was kann ich gegen die PMS Symptome tun?

  • essen Sie möglichst viele frische LEBENsmittel,

  • meiden Sie stark verarbeitete Nahrungsmittel,

  • fördern Sie die natürliche Hormonbalance z.B. mit dem „ausgleichenden Tee für die Tage vor den Tagen“,

  • erlernen und üben Sie Hormonyoga, es aktiviert die Drüsen des Körpers auf sanfte und effektive Weise,

  • verringern Sie (gesund) ein eventl. bestehendes Übergewicht,

  • bauen Sie regelmäßige Bewegung in Ihren Alltag ein,

  • nutzen Sie das gesunde Tageslicht aus, denn es hat einen wichtigen Effekt auf die Drüsen unseres Körpers,

  • substituieren Sie ggf. die B-Vitamine, falls bei Ihnen ein nachgewiesener Mangel vorliegt,

  • meiden oder reduzieren Sie Ihren Koffeinkonsum (Kaffee, Schokolade, Cola etc.)

  • bereichern Sie Ihre tägliche Nahrung mit Leinöl und Olivenöl in Kombination (es enthält Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren, die für den Hormonhaushalt sehr wichtig sind),

  • sparen Sie nicht an guten pflanzlichen Fetten, denn Sie sind die Bausteine für die Hormone,

  • vermeiden Sie künstliche Östrogene (Achtung: Plastikverpackungen!),

  • reduzieren Sie Stress und erlernen Sie eine Entspannungsmethode, die für Sie gut funktioniert,

  • bei hartnäckigen Symptomen holen Sie sich professionelle Hilfe und schauen Sie hinter die Kulissen und finden Sie die tieferliegenden Ursachen heraus.

 

Je natürlicher Sie Ihr „Frausein“ annehmen können, desto wohler werden Sie sich in Ihrer schönen Haut fühlen und unangenehme Symptome dürfen gehen...

 

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

Ihre Fabia Fendt

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Entspannung - ganz einfach!

Wenn der Entspannungswichtel kommt...

Wussten Sie, dass jeder Mensch einen Entspannungswichtel haben kann?

 

Als Kind war es für uns alle ganz normal mit Wichteln, Feen oder anderen Wesen umzugehen. Bis irgendein "Erwachsener" uns sagte: "So was gibt es nicht..."

 

Wirklich? Doch mit wem haben wir dann gesprochen? Wer hat uns getröstet und uns beigestanden? Mit wem haben wir so schöne Dinge erlebt?

Naja, der "Erwachsene" MUSS es wohl besser wissen, schließlich ist er ja schon sooo groß.

 

Seit der Kindheit ist bei den Meisten von uns schon eine ganzes Stück Zeit vergangen und ich habe festgestellt, dass es uns gut tut, auf die Kinder zu hören, uns in ihre Welt entführen zu lassen und von ihnen zu lernen.

 

Was wäre wenn es einen Entspannungswichtel gäbe?

Was würde er für Sie tun können?

Was wären seine Aufgaben?

 

Wissen Sie was, Sie dürfen wählen.

 

Sie dürfen sich jetzt entscheiden einen Entspannungswichtel Ihr Eigen nennen zu dürfen!

Sie dürfen jetzt in den Genuss kommen, seine Worte wahrzunehmen... und immer wenn Sie ganz leise seine Stimme hören, die Ihnen zu flüstert "Ganz ruhig... es ist alles gut!", dann dürfen Sie alle Fünfe gerade sein lassen, sich setzen oder hinlegen und eine Pause genießen.

 

Was, ich soll mitten am Tag eine Pause machen? Wer erlaubt denn so was?

Ganz einfach - Ihr Entspannungswichtel!

 

Er setzt sich sanft auf Ihre Schulter und flüstert ganz liebevoll in Ihr Ohr - Worte vom Loslassen und Entspannen, vom Geborgen sein und Wohlfühlen. Worte die sich sooo gut anfühlen...

 

Wie fühlt sich dieser Gedanke an?

 

Haben Sie Lust auf einen Entspannungswichtel?

 

Ich schenke Ihnen einen!

 

Sie wählen nur noch aus, wie er aussehen soll und schon ist er bei Ihnen - so einfach!

 

Und wenn Sie sich dabei erwischen sollten, dass Sie des Öfteren auf ihn hören und sich Zeit für sich nehmen, um in Ihre Mitte zurück zu kehren, so genießen Sie mit einem verschmitzten Lächeln Ihr Geheimnis und Ihr neues Wohlgefühl! Dann scheint es ihn ja wirklich zu geben, na wenn das die "Erwachsenen" wüssten ;-)

 

Ich wünsche Ihnen wunderschöne Momente mit Ihrem Entspannungswichtel und freue mich sehr, wenn Sie mir von Ihren Erlebnissen berichten!

 

Ihre Fabia Fendt

Fabia Fendt
Fabia Fendt

EnergieHeilRaum von Heilpraktikerin Fabia Fendt

Gundelfinger Str. 14 | 10318 Berlin

Tel: 030. 9829 4186

www.fabia-fendt.de

hp[@]fabia-fendt.de

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Verwöhnprogramm für gestresste Frauen

Was ist Ihr Geheimnis um Ihre Batterien wieder aufzuladen?

Vor ein paar Tagen fragte mich meine Freundin, wo ich die Energie für meine ganzen Unternehmungen hernehme und wie ich meine Batterein wieder auflade und ja... da gibt Einiges darüber zu erzählen!

 

Als Heilpraktikerin und Yogatherapeutin habe ich einen wunderschönen und v.a. gebenden Beruf. Ich kann aber nur geben, wenn ich etwas zu geben habe. Wenn meine Kraft am Ende ist, kann ich auch meinen Patientinnen nicht weiter helfen.

 

Diesen Zusammenhang habe ich irgendwann im Laufe meiner Arbeit erkannt, als ich im völligen Stress feststeckte. Praxis hier, Telefonate von Patienten zu jeder beliebigen Zeit, Kinder, Haushalt, Partnerschaft, Freunde, Hobbies, Weiterbildungen... PPUUHH! Wahnsinns Programm. Das kennen Sie sicher nur zu gut, oder?

 

Ich musste handeln - oder lassen?

 

Auf jeden Fall brauchte ich etwas ganz einfaches, was ich auch wirklich umsetzen und in meinen Alltag integrieren konnte.

 

Ich begann, mir jeden Tag etwas Schönes zu gönnen!

 

Mal war es ein wirklich guter Kaffee in meinem Lieblingscafé oder zum Mitnehmen (wenn die Zeit mal wieder knapp war). Dann gab es einen Blumenstrauß, eine sehr gute Ayurveda Massage, das ruhige Betrachten meiner lachenden, spielenden Kinder oder ein Spaziergang, nur mit mir allein, an unserem herbstlichen Bach entlang.

 

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen wie herrlich es aussieht, wenn Sie durch einen bunten Blätterwind gehen? Das macht mich so fröhlich und zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht!

 

Es sind die kleinen Dinge, die mir Kraft geben für all die tollen Tätigkeiten und Verantwortungen in meinem Leben.

 

Es ist mir gelungen, jeden Tag ein paar Minuten bewußt meine Zeit zu genießen (egal wie) und so meine Batterien aufzufüllen!

 

Wie lautet Ihr Wellness - Entspannungs-Tipp?

 

Yoga Entspannung am Morgen - ganz allein?

Spaziergang in der Mittagspause?

Lieblingsbuch lesen in der Bahn?

Traumreise planen und davon träumen?

Entspannungsmusik hören?

Laut singen im Auto?

Meditation?

 

 

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen und im nächsten Blog berichte ich über weitere Wohlfühl-Tipps für entspannte Frauen!

 

Ihre Fabia Fendt

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atmend einfach entspannen

Atmen Sie tief durch!
Atmen Sie tief durch!

Sicher haben Sie schon selbst festgestellt, wie Ihr Atem auf Ihren Körper wirkt. Wenn Sie aufgeregt sind, dann atmen Sie sehr schnell nund flach, sind Sie dagegen entspannt fließt der Atem ganz von allein tiefer und langsamer.

 

Unser vegetatives Nervensystem wird hauptsächlich vom Sympathikus und vom Parasympathikus gesteuert. Sie wirken immer zusammen und ein Teil hat die "Oberhand". Sie sie angespannt im Alltag, so wird der ganze Körper vom Sympathikus gesteuert. Die Atmung wird flacher und schneller. Der Sympathikus versetzt den Körper in hohe Leistungsbereitschaft. Das Herz schlägt schneller, der Blutdruck und Muskeltonus sind erhöht. Jetzt heißt es "Kampf oder Flucht". Das Einatmen wird betont und somit diser Teil des autonomen Nervensystems.

 

Der Parasympathikus wir vom betonten Ausatmen aktiviert und führt uns in die Ruhe. Er verlangsamt die Funktion der Organe, senkt die Herzaktivität, den Muskeltonus und Blutdruck. Er bereitet uns also auf Ruhe, Schlaf und VErdauung vor.

 

Durch die Art zu atmen können Sie bestimmen, welcher Teil des Nerevnsystem gerade regiert!

 

Wollen Sie entspannen, so betonen und vertiefen Sie das Ausatmen.

Wollen Sie mehr Aktion in Ihr Leben bringen, betonen Sie das Einatmen.

 

So einfach ist das!

 

Und das Beste daran - es ist ganz leicht erlernbar!

 

Viel Spaß beim Experimentieren wünscht Ihnen

Fabia Fendt

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