Was ist PMS? Was verbirgt sich hinter dem prämenstruellen Syndrom?

PMS oder das Chaos nach den fruchtbaren Tagen...

PMS oder das Chaos nach den fruchtbaren Tagen
PMS oder das Chaos nach den fruchtbaren Tagen

PMS ist die Abkürzung für das prämenstruelle Syndrom.

 

"Prä" bedeutet vor und "Syndrom" bedeutet, dass es sich um das gleichzeitige Vorliegen verschiedener Krankheitszeichen handelt.

Eine komplexe Erscheinung, die sich aus mehreren Symptomen zusammensetzt.

 

PMS sind demnach körperliche und seelische Erscheinungen, die vor der Menstruation auftreten.

 

Die bekanntesten Symptome sind dabei sicherlich:

 

  • Brustspannen (geschwollene oder schmerzende Brüste),

  • Müdigkeit,

  • Akne,

  • Schlaflosigkeit,

  • Aggression („zickig“ sein, Stimmungsschwankungen),

  • Unterleibskrämpfe und

  • psychische Labilität.

 

Zum PMS gehören aber auch Symptome, die eher selten damit in Verbindung gebracht werden und bei vielen Betroffenen zu echten AHA-Erlebnissen führen. Dazu zählen u.a.

 

  • blaue Flecken,

  • Herzklopfen,

  • Nasennebenhöhlenbeschwerden,

  • Koordinationsprobleme,

  • Migräne,

  • Rückzug von Anderen,

  • Sehstörungen,

  • Veränderung des Sexualtriebs und

  • Veränderung des Appetits (Ekelgefühle, Bedürfnis nach Süßem oder Salzigen).

 

Aufgrund der Vielfältigkeit der Symptome wird für die Diagnose PMS danach geschaut, ob die Beschwerden über einen längeren Zeitraum periodisch auftreten. PMS ist multifaktoriell und muss immer ganzheitlich behandelt werden.

 

Es scheint auch einen Zusammenhang mit der Schilddrüsenunterfunktion zu geben. Dabei wird der Zyklus länger und die Blutung schwächer. Es treten dann vermehrt PMS Symptome auf.

 

Ca. 60 % aller Frauen leiden unter PMS. Besonders stark betroffen sind offenbar die 30 – 40 Jährigen.

 

Was will die Seele durch das prämenstruelle Syndrom sagen?

 

Hinter jeden Symptom des Körpers steht ein Bedürfnis der Seele. Beim prämenstruellen Syndrom ist das Thema, dass die betroffenen Frauen ihre Einstellung gegenüber der Menstruation ändern sollten. Es fehlt oft die intuitive Kenntnis um den Menstruationszyklus. Dabei zeigen sich tiefliegende Unausgeglichenheiten. Es ist entscheidend sich die intuitiven Kenntnisse wieder anzueignen und danach zu leben.

 

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass nicht bearbeitet psychische Probleme den Menstruationszyklus und die hormonelle Balance stören können. Sicherlich ist es hilfreich die Lebensgewohnheiten, die Ernährung und die Bewegung genauer unter die Lupe zu nehmen, doch in hartnäckigen Fällen bedarf es immer der Heilung der tiefliegenden Ursachen.

 

Bevor ich Ihnen von den Faktoren berichte, die PMS auslösen bzw. verstärken, nenne ich Ihnen ein schönes Rezept für einen ausgleichenden Tee für die Tage vor den Tagen (von Heide Fischer).

Lassen Sie sich die folgenden Kräuter in der Apotheke mischen:

  • Mönchspfeffer 35 g

  • Frauenmantel 25 g

  • Brennnessel 20 g

  • Johanniskraut 25 g

  • Melisse 20 g

und dann trinken Sie ab dem Eisprung bzw. spätestens wenn die Beschwerden einsetzen 2 – 3 Tassen täglich davon.

 

Die Fortsetzung folgt in Kürze...

 

Alles Gute für Sie!

Ihre Fabia Fendt

Fabia Fendt
Fabia Fendt

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